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Coronavirus: Dringende Forderung von Karl Lauterbach

Von Hannah am Montag, 25. Oktober 2021 um 09:56 Uhr

Nach wie vor verbreitet sich das Coronavirus in einem rasanten Tempo und lässt die Sieben-Tage-Inzidenz in die Höhe steigen, was nun dazu führte, dass SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach eine dringende Forderung äußerte...

Obwohl in Deutschland immer mehr Leute vollständig gegen Corona geimpft sind und somit eine geringere Ansteckungsgefahr besteht, verbreitet sich das Virus in einem beunruhigenden Tempo und so liegt die Sieben-Tage-Inzidenz, welche täglich vom Robert Koch-Institut aktualisiert wird, derzeitig bei einem Wert von 110,1. Nach wie vor gelten demnach bekannte Sicherheitsmaßnahmen wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in sämtlichen Bereichen, das Abstandhalten sowie die 3G- oder sogar 2G-Regel. Trotz der ernsten Lage schließen Politiker wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn einen weiteren Lockdown hierzulande aus. Dass sich die Situation in den kommenden kalten Monaten weiter zuspitzt, ist nicht unwahrscheinlich, weshalb Karl Lauterbach nun eine dringende Forderung äußert, über die wir euch nun aufklären...

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Karl Lauterbach verlangt bundesweite Tests an Schulen

SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach hat bereits mehrfach vor einem Anstieg der Coronazahlen in den kühleren Monaten gewarnt und die Menschen in diesem Zusammenhang dazu aufgefordert, sich gegen das Virus impfen zu lassen. Nun betonte er, dass auch das Risiko für Schulkinder deutlich steigt, weshalb er nun eine neue Teststrategie einführen will: "Wir werden nach den Herbstferien deutlich mehr Ausbrüche in den Schulen erleben, weil die Kinder nicht mehr lange lüften können. Dreimal in der Woche testen, das wäre mein Vorschlag, morgens mit Antigen-Tests, weil diese die vorherrschende Delta-Variante sehr zuverlässig erfassen. Dazu fünf Testtage hintereinander für Kontaktpersonen von Infizierten", erklärte Karl Lauterbach dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). So könne die unkontrollierte Pandemie an den Schulen erfolgreich eingedämmt werden und Kinder, die Kontakt mit Infizierten hatten, müssen nicht in Quarantäne. Schon vor über zwei Wochen meldete das RKI eine frühe Häufung von Corona-Ausbrüchen in Schulen sowie Kitas. Ob sich Lauterbach mit seiner Forderung durchsetzen wird, bleibt vorerst abzuwarten...

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