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Donald Trump: Das droht ihm jetzt

Von Marvena.Ratsch am Dienstag, 12. Januar 2021 um 10:50 Uhr

Die letzten Tage als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika könnten für Donald Trump wohl kaum nervenaufreibender sein. Aktuell wird ein Amtsenthebungsverfahren gegen den 74-Jährigen eingeleitet und was ihm droht, wenn dieses durchgesetzt wird, verraten wir nun. 

Nachdem am Mittwoch vergangener Woche Trump-Anhänger das Kapitol in Washington D.C. gestürmt haben, wobei zahlreiche Menschen verletzt wurden und sogar fünf von ihnen starben, konnte Donald Trump die Vorwürfe an seiner Person nicht mehr einfach – wie so oft zuvor – weggrinsen. Diesmal hagelte es heftig Kritik von allen Seiten, und die Demokraten sind nun soweit gegangen, dass sie ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet haben, da laut der Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die Launen das scheidenden Präsidenten zu unberechenbar seien, um noch weitere acht Tage mit ihm im Weißen Haus auszusitzen. Was dem mächtigsten Mann der USA droht, wenn er noch vor dem offiziellen Amtsende am 20. Januar abgesetzt wird, verraten wir nun. 

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Das droht Trump bei einer Amtsenthebung

Nachdem die Demokraten eine Resolution gegen den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wegen "Anstiftung zum Aufruhr" im Repräsentantenhaus vorgelegt haben, um ein zweites Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump in Gang zu bringen, könnte schon kommenden Mittwoch eine Abstimmung folgen. Sollte diese nicht zugunsten das Machtinhabers ausfallen, was aufgrund der demokratischen Mehrheit relativ sicher ist, wird die Angelegenheit im Anschluss direkt im Senat vorgelegt. Ob all das bis zum 20. Januar passiert, ist allerdings eher unwahrscheinlich. Doch gehen wir davon aus, dass es passiert, dann müsste sich der 74-Jährige auf eine ganze Menge gefasst machen. Wie er bereits so oft angekündigt hat, bekommt er 2024 nicht mehr die Chance, erneut als Präsidentschaftskandidat ins Rennen zu gehen und auch der eine oder andere Luxus bleibt ihm nicht mehr vergönnt. So muss der Vater von fünf Kindern, der nach seiner Zeit im Weißen Haus angeblich nach Florida ziehen will, auf eine lebenslange Pension von circa 219.200 US-Dollar pro Jahr sowie auf einen Personenschutz durch den Secret Service, der eigentlich jedem ehemaligen Präsidenten vorbehalten ist, verzichten. Auch die Übernahme von Reisekosten sowie Büro und Personal bekommt er nicht mehr gestellt, sondern müsste dieses aus eigener Tasche zahlen. Wir vermuten, dass Donald Trump aktuell im Oval Office betet, dass seinen Gegnern die Zeit wegläuft...

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