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Donald Trump: Die Trennung kommt für alle überraschend!

Von Silvia am Freitag, 5. März 2021 um 10:39 Uhr

Zwischen Donald und Melania Trump sollen schon eine Weile nicht mehr die Funken sprühen. Doch mit dieser Trennung haben wir trotzdem nicht gerechnet…

Besonders romantisch geht es bei Donald Trump und seiner Ehefrau Melania scheinbar nicht mehr zu, wenn wir die Körpersprache des Ex-Präsidentenpaars zueinander richtig deuten. Solange sie sich denn überhaupt noch gemeinsam in der Öffentlichkeit zeigen. Während sich die gebürtige Slowenin nämlich schon länger in das millionenschwere Anwesen in Florida zurückzieht, sucht der 74-Jährige erst seit Kurzem wieder das Scheinwerferlicht – zu seiner Verteidigung hatte er die vergangenen Monate auch einiges auszubaden. Infolgedessen fasste der Immobilienmogul nun den Entschluss sich von einem seiner größten Schätze zu trennen. Seine Strandvilla in Palm Beach steht zum Verkauf, die umgerechnet etwa einen Wert von 40 Millionen Euro trägt. Dabei handelt es sich zwar nicht um Melanias Zufluchtsort – deren Erstwohnsitz befindet sich im Mar-A-Lago-Club direkt neben dem Handelsobjekt – doch scheint diese geschäftliche Maßnahme kein gutes Omen für die Trumps zu bedeuten…

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Da muss doch etwas im Busch sein, sonst würde sich niemand freiwillig von einem so luxuriösen Heim verabschieden: Auf 1000 Quadratmeter finden wir acht Schlafzimmer, neun Bäder plus Wintergarten, Bibliothek und Pool. Und nicht zu vergessen: Der umwerfende Meerblick vom Balkon aus auf den privat zugänglichen Strandabschnitt. Schon länger wird nun spekuliert, ob Donald Trump aufgrund von Geldsorgen Abstriche, wie diese, machen muss. Zum einen sind hohe Zahlungen an seine Anwälte fällig, die der Republikaner infolge der beiden Amtenthebungsverfahren tätigen muss, und zum anderen steht laut des Forbes-Magazins die Rückzahlung eines milliardenschweren Kredits im Unternehmen des 74-Jährigen an. Nicht zuletzt soll die Corona-Krise auch zu einer beachtliche Kontomiese des Ex-Präsidenten geführt haben, da seine Hotels und Golfplätze über das letzte Jahr hinweg unbesucht blieben. Nach richtiger Pleite hört sich das aber trotzdem nicht an – wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden, ob Mr. Trump bald nicht mehr nur in politischen Problemen badet, sondern auch in denen finanzieller Art.

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