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Donald Trump: Er trennt sich endgültig

Von Marvena.Ratsch am Dienstag, 13. April 2021 um 10:09 Uhr

Dass Donald Trump seine politische Rückkehr plant, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Damit ihm das gelingt, verfolgt er nun einen strikten Plan: Er trennt sich endgültig! Und zwar von ehemaligen Verbündeten.

Wie heißt es immer so schön: Für einen erfolgreichen Neuanfang sollte man einen klaren Schnitt machen. Und genau das scheint Donald Trump aktuell in die Tat umzusetzen. Zumindest in personeller Hinsicht. Die Gunst der Stunde nutze der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika während einer Rede bei einem Spendendinner in seinem Luxusresort Mar-a-Lago in Palm Beach. Dort sprach der 74-Jährige nicht nur über die Zukunft der Republikaner und dass diese 2024 wieder ins Weiße Haus einziehen würden: "Und dann, 2024, wird ein republikanischer Kandidat das Weiße Haus gewinnen.", er teilte auch erneut und nicht gerade zimperlich gegen seine ehemaligen Weggefährten aus und machte deutlich, dass er sich von ihnen und ihren Ansichten trennen will. Um welche Personen es sich handelt und was genau der Immobilienmogul gegenüber den Gästen verriet, erfahrt ihr nun. 

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Donald Trump: Parteikollegen werden beleidigt

Das vergangene halbe Jahr war für Donald Trump kein Zuckerschlecken: Erst verlor er die US-Wahlen gegen den Demokraten Joe Biden und dann bestätigten auch einige seiner Parteikollegen und engen Wegbegleiter seine Niederlage, obwohl er felsenfest von einem Betrug nie da gewesener Größe überzeugt war. Sowohl der republikanische Senatsanführer Mitch McConell als auch der ehemalige Vizepräsident Mike Pence bekräftigten den Sieg des Demokraten schließlich Anfang des Jahres und somit gleichzeitig das Versagen Donald Trumps. Damit kam der selbstbewusste Politiker eher weniger klar, was bei dem Spendendinner allzu deutlich wurde. In einer Rede erklärte er den Gästen, dass er von seinem ehemaligen Vertreter im Weißen Haus, Mike Pence, noch immer enttäuscht sei. Im Gegensatz zu den Aussagen über McConell kam dieser jedoch noch glimpflich davon, denn der Mann von Melania beschimpfte das Oberhaupt der Republikaner im Senat laut den Aussagen der Gäste als "Hurensohn". Damit wurde noch einmal allzu deutlich, dass Trump mit diesen beiden ehemaligen Verbündeten nichts mehr zu tun haben will. Allerdings wird er es ohne mächtige Partner in der eigenen Partei nicht noch einmal an die Spitze schaffen und demnach bleibt die Frage offen, wen er sich in Zukunft sucht. Wir halten euch auf dem Laufenden!

©Getty Images

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