Hot Stories

Donald Trump: Erschreckendes enthüllt

Von Marvena.Ratsch am Freitag, 25. Juni 2021 um 12:33 Uhr

Neue und erschreckende Details über Donald Trumps Corona-Erkrankung im Herbst vergangenen Jahres wurden enthüllt und es soll wohl schlimmer um den Ex-Präsidenten gestanden haben als gedacht...

Ihr seid auf der Suche nach den besten Amazon-Deals? Wir haben sie für euch ausfindig gemacht und verraten euch, welche Lieblinge ihr euch nicht entgehen lassen könnt! 🛍 

Dass Donald Trump während seiner Präsidentschaft von 2016 bis 2020 für gespaltene Meinungen sorgte, ist nichts Neues. Gerade in Bezug auf seine Corona-Politik im vergangenen Jahr hagelte es nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene scharfe Kritik. Maskenpflicht? Nichts für den 75-Jährigen, der vergangene Woche seinen Geburtstag in seinem Golfclub in Bedminster feierte. Und auch Besuch empfang der Unternehmer im Weißen Haus – trotz der Warnungen vieler Experten. Diese Leichtsinnigkeit bekam der Ex-Präsident dann im Oktober 2020 zu spüren, indem er sich selber mit dem Virus infizierte. Auch wenn er aufgrund dessen ins Walter Reed Hospital eingeliefert werden musste, so hat der Immobilienmogul diese Situation im Nachhinein doch eher als leichte abgetan. Wie sich nun herausstellt, war das jedoch nur Show, denn der Republikaner soll angeblich fast an Covid-19 gestorben sein.

Diese Hot Stories dürft ihr nicht verpassen:

Wäre Donald Trump fast an seiner Corona-Erkrankung gestorben?

Donald Trump hat seine Corona-Erkrankung einfach nur weggelächelt, doch in Wirklichkeit stand es ziemlich schlimm um den Ex-Präsidenten, wie nun die Washington Post enthüllt hat. Angeblich hätte das Weiße Haus von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde sogar ein noch nicht erhältliches Medikament gefordert und zwar für einen hochrangigen Beamten im Weißen Haus. Allerdings wurde der Antrag zuerst abgelehnt und erst nachdem die Behörde erfuhr, um wen es sich genau handelte, willigten sie ein und nach einigen Überlegungen stellten sie das Präparat Regen-Cov von Regeneron zur Verfügung. Weitere Quellen stützen diese neuen Details, denn laut einiger Insider soll die Sauerstoffsättigung in Trumps Blut zeitweise auf unter 80 Prozent gesunken seinzur Orientierung: Kritisch wird es schon ab 90 Prozent. Die optimale Versorgung des Unternehmers, der aufgrund seines Alters und des Körpergewichts zudem zur Risikogruppe zählt, konnte letztendlich Schlimmeres verhindern und zumindest trug er nach diesem Vorfall dann doch das eine oder andere Mal einen Mundschutz. 


©Getty Images

Hier findet ihr weitere spannende Themen: 

Themen