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Donald Trump: Ist das seine fiese Rache?

Von Julika am Donnerstag, 28. Januar 2021 um 10:55 Uhr

Zwar hat sich Donald Trump erst vor einer Woche aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, doch insgeheim soll er schon einen Racheplan gegen alle abtrünnigen Republikaner vor seiner geplanten Wiederkehr ins Weiße Haus haben... 

Anders als von Donald Trump geplant, fand seine Amtszeit trotz jeglicher Proteste nach nur einer Periode am 20. Januar 2021 bereits ihr jähes Ende. Deswegen jedoch kampflos aufgeben und sich aus dem politischen Geschäft verabschieden? Nicht mit ihm! Denn obwohl es seit einigen Tagen stiller um den 74-Jährigen geworden ist, plant der ehemaligen US-Präsident Medienberichten zufolge schon hinter den Kulissen sein großes Comeback und tut alles dafür, um die Macht in seiner Partei zu festigen. Laut Insider auch durchaus mit Erfolg. Trotz großer Verärgerung über den gewaltsamen Sturm auf das Kapitol, der in direktem Zusammenhang mit dem Immobilienmogul steht, schließen sich aktuell die Partei-Reihen wieder hinter dem amerikanischen Volkstribun. Wer da nicht mitzieht, soll den Zorn des Politikers zu spüren bekommen. Denn in alter Manie soll Trump bereits einen Rachefeldzug gegen all jene in der republikanischen Partei planen, die sich nach der Kapitol-Erstürmung nach wie vor von ihm abgewandt haben…

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So will sich Doanld Trump an seiner Partei rechen 

Schon während seiner vierjährigen Amtszeit hat Donald Trump den Widerspruch seiner Parteifreunde regelmäßig versucht zu unterbinden. Die Methode: Offene Beleidigungen gegen Parteiinterne und Drohungen gegenüber Kritikern via Twitter und Co. Diese "Firmenpolitik" will der 74-Jährige nun auch nach seinem Verlust der Präsidentschaftswahlen fortführen, um wieder alle Republikaner für die nächsten Parlamentswahlen 2022 auf seinem Pro-Trump-Kurs zu wissen. Wer sich bis dahin gegen ihn stellt, wird zumindest verbal ausgeschaltet und verliert seine Position innerhalb der Partei. Sollte dieser Plan nicht aufgehen, habe der ehemalige Präsident laut Medienberichten der Washington Post jedoch auch einen weiteren Racheplan in der Hinterhand und erwäge bereits die Gründung einer eigenen "Patrioten-Partei". Die Quintessenz: Wenn sich die Republikaner abtrünnig zeigen, gibt es eben neue Konkurrenz von ganz rechts!

©Getty Images

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