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Donald Trump: Ist er in Lebensgefahr?

Von Julika am Freitag, 12. Februar 2021 um 10:40 Uhr

Im Oktober war Donald Trump an Corona erkrankt und nur wenig später vermeintlich geheilt. Jetzt wird bekannt, dass seine Erkrankung weitaus schlimmere Folgen haben könnte als bisher bekannt...

Wenn es ein Thema gibt, an dem niemand aktuell vorbei kommt, ist es wohl das Coronavirus. Viele hatten es schon, alle anderen versuchen sich mittels Impfungen und AHA-Regeln davor zu schützen. Davon betroffen sind ebenso Privatmenschen wie hochrangige Regierungsvertreter. Eine der bisher berühmtesten Fälle: Donald Trump. Seinen Covid-19 Infektion war Anfang Oktober 2020 tagelang ein Gesprächsthema. Er selbst leugnet das Ausmaß und die Ernsthaftigkeit des Virus bislang vehement. Bis jetzt? Denn nun brachte ein Bericht der New York Times ans Licht, dass die Corona-Erkrankung des damaligen US-Präsidenten deutlich schwerwiegender gewesen sein soll, als das Weiße Haus im vergangenen Jahr einräumte. Offenbar seien die Sauerstoff-Werte des 74-Jährigen innerhalb kürzester Zeit soweit gesunken, dass sein Zustand als äußerst kritisch eingestuft wurde und bis heute Spätfolgen mit sich ziehen kann. Schwebt Donald Trump also nach wie vor in Lebensgefahr?

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Unter Berufung vier nicht namentlich genannter Quellen, soll Trumps Sauerstoffsättigung im Blut bereits zu Beginn seiner Erkrankung und noch vor seiner Verlegung in ein Krankenhaus im vergangenen Oktober auf einen kritischen Wert gefallen sein und zeitweise nur noch bei 80 Prozent gelegen haben. Laut Medizinern wird es jedoch schon bei einer Sauerstoffversorgung von 90 Prozent kritisch. Daraufhin sei auch ein Lungeninfiltrat, ein mit Bakterien gefüllter Flüssigkeitsbeutel in der Lunge, bei dem ehemaligen Politiker entdeckt worden. In Kombination mit hohem Fieber soll das Virus den Körper der 74-Jährigen, der nebenbei noch unter Übergewicht leidet und aufgrund seines Alters zur Risiko-Gruppe gehört, deutlich mehr geschadet haben, als der 45. Präsident der Vereinigten Staaten bisher verlauten ließ. Experten gehen davon aus, dass auch die Verabreichung des experimentellen Mittels Remdesivir, welches Trump noch vor der offiziellen Lizenzierung auf eigenen Willen etwa fünf Tage lang verabreicht bekam, größere Folgebeschwerden in der Zukunft nicht ausschließen kann.

©Getty Images

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