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Donald Trump: Jetzt ist er dran

Von Marvena.Ratsch am Dienstag, 22. Juni 2021 um 10:34 Uhr

Nachdem er in den vergangenen Monaten einige Rückschläge wegstecken musste, scheint sich Donald Trump nun zu denken: "Jetzt bin ich dran!" Der Immobilienmogul hat nämlich eine Entscheidung getroffen, mit der er ein klares Statement setzt...

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Die Wahlniederlage gegen Joe Biden scheint den Anstoß gegeben zu haben, denn seitdem musste Donald Trump so einige Rückschläge in seinem Leben wegstecken. Nicht nur welche politischer Natur wie beispielsweise das zweite Amtsenthebungsverfahren wegen Anstiftung zum Aufstand, sondern auch aus unternehmerischer Hinsicht gab es zahlreiche Probleme, die sich teilweise auf sein Handeln während seiner Präsidentschaft zurückführen ließen. So auch die Kündigung sämtlicher Verträge zwischen New York City und der Trump Organization. Als Grund für die Entscheidung gab der Sprecher von "Big Apple's" Bürgermeister Bill de Blasio, Bill Neidhardt, die Stürmung des Kapitols Anfang des Jahres und Trumps Einfluss darauf an: "Donald Trump hat direkt einen tödlichen Aufstand im US-Kapitol angezettelt. Tust du das, verlierst du das Privileg, Geschäfte mit der Stadt New York zu machen. So einfach ist das." Doch genau diese Entscheidung will der Unternehmer nicht einfach hinnehmen und schießt zurück.

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Donald Trump verklagt New York City

Dass Donald Trump ein "Nein" nicht einfach akzeptieren kann, dürfte wohl niemanden mehr überraschen. Und auch die Entscheidung seiner Heimat New York Ctiy will der 75-Jährige, der erst vergangene Woche seinen Geburtstag feierte, nicht einfach so hinnehmen. Und daher verklagen der Immobilienmogul und sein Unternehmen die Stadt nun. In einem Statement ließ ein Sprecher der Firma verlauten: "Die Stadt hat kein Recht, unseren Vertrag zu kündigen. Bürgermeister de Blasios Aktionen sind rein politisch motiviert, haben keinen rechtlichen Wert und sind ein weiteres Beispiel für die Bemühungen des Bürgermeisters, seine eigene parteiische Agenda voranzutreiben und damit das freie Unternehmertum zu stören." Damit spielt diese Aussage auf die demokratische Ausrichtung Bill de Blasios an sowie die öffentliche Abneigung gegen den ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Und ob dieser mit seiner Klage gegen NYC durchkommt, wird sich schon bald herausstellen. Wir halten euch auf dem Laufenden!

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