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Donald Trump: Sein erstes Statement zur Präsidentschaft 2024

Von Silvia am Freitag, 19. Februar 2021 um 10:49 Uhr

Nach seinem Freispruch im zweiten Impeachment-Prozess könnte Donald Trump für die Präsidentschaft im Jahr 2024 erneut kandidieren. Dazu äußerte er sich nun erstmals in einem Interview mit dem US-Sender "Newsmax".

"Make America great again." – Betonung liegt auf again. Ex-Präsident Donald Trump konnte bei seiner Wahlkampfkampagne im Jahr 2015 mit genau diesem Slogan die Wähler in seinen Bann ziehen. Nun besteht die Chance, dass das kleine Wort am Satzende eine viel stärkere Bedeutung erhält als je zuvor. Denn eine Weile sah es so aus, als würde dem umstrittenen Republikaner all seine Macht entzogen werden, um erneut an die Spitze der amerikanischen Politik zu gelangen. Nachdem jedoch auch das zweite Amtenthebungsverfahren zur Freude des 74-Jährigen ausgefallen ist, wendet sich das Blatt schlagartig. Einer möglichen Präsidentschaft in vier Jahren steht somit bis auf einen harten Wahlkampf gegen den amtierenden Staatschef Biden eigentlich nichts mehr Wege. Lange schwieg der ehemals Angeklagte bezüglich seines Plans ins Weiße Haus zurückzukehren, doch in einem Interview mit dem rechtskonservativen TV-Sender "Newsmax" überraschte er nun mit seinem Statement.

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Der sonst so selbstsichere Unternehmer zeigte sich im Gespräch mit Moderator Greg Kelly nahezu bescheiden. Denn bei der Frage nach seinem Vorhaben erneut als Präsidentschaftskandidat anzutreten, entgegnete Donald Trump, dass es "noch zu früh" sei, um darüber zu sprechen. Seine Meinung zum angeblich stattgefundenem Wahlbetrug, der ihm die letzte Präsidentschaft kostete, vertrat der Immobilienmogul immer noch voller Überzeugung und sprach "von seinen steigenden Zahlen" trotz der Anklage gegen ihn. Ein weiteres Thema zu dem sich der Republikaner außerdem äußerte, ist der Kurznachrichtendienst Twitter, der bis zu dem Zeitpunkt, als dort sein Account im Januar dauerhaft gesperrt wurde, das wichtigste Sprachrohr des Politikers war. "Ich werde nicht auf Twitter zurückkehren" – (eine Wahl hätte er diesbezüglich auch nicht) – "es wird ziemlich langweilig dort und Millionen von Leuten melden sich ab. Sie verlassen es [die Plattform], weil es nicht mehr dasselbe ist wie zuvor und ich kann das verstehen." Stattdessen sollen gerade Verhandlungen laufen, wodurch für den 74-Jährigen die Möglichkeit bestehe eine eigene Social-Media-Plattform zu erstellen. Ob das Joe Biden so befürworten würde? Der Präsident hat es nämlich ziemlich satt über seinen Vorgänger zu sprechen – da wird er aber wahrscheinlich die Zähne zusammenbeißen müssen!

Ⓒ Getty Images

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