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Donald Trump: Seine mächtige Rückkehr

Von Julika am Donnerstag, 25. Februar 2021 um 10:43 Uhr

Viele rechneten erst in einigen Monaten mit dem öffentlichen Comeback von Donald Trump, doch der scheint nicht länger warten zu wollen. Wir verraten, wie der Ex-Präsident jetzt seine Macht beweist...

Wer sich die vergangenen fünf Jahre mit Donald Trump beschäftigt hat, dem ist wahrscheinlich klar: Der einstige US-Präsident lässt sich nicht leicht unterkriegen. Daher überraschten die Informationen, dass sich der 74-Jährige nach der verlorenen Wahl 2020 bereits auf seine Kandidatur 2024 vorbereitet, eigentlich kaum. Der Zeitpunkt seines offiziellen Comebacks dafür allerdings umso mehr! Denn Donald Trump kommt zurück – und das schon diese Woche. Gerade einmal 39 Tage nach dem Abschied auf der politischen Bühne in Washington D.C., wird der Politiker auf Abruf erneut das Podium erklimmen. Nachdem er die Medien im Zuge des Impeachement-Verfahrens gegen ihn in den letzten Wochen mied, plant Trump sein fulminantes Comeback für den 28. Februar. Experten gehen davon aus, dass der Immobilienmogul dabei nicht nur seinen Plan für die Zukunft der Republikanischen Partei vorlegen, sondern auch besonders viel Anerkennung von seinen Parteikollegen erfahren könnte.

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So viel Einfluss hat Doanld Trumps Rückkehr

Für sein Comeback und die Demonstration seiner Macht hat sich der ehemalige Präsident die Conservative Political Action Conference (CPAC) ausgesucht, wie sein Sprecher Ian Walters bestätigte. Die Jahreskonferenz der Gruppe American Conservative Union gilt dabei als alljährliches Spektakel in konservativen Kreisen mit beträchtlicher Resonanz in den Medien. Eine Öffentlichkeit, die Trump bereits kennt und liebt. Ohne den Druck seiner repräsentativen Rolle für die USA gehen Insider davon aus, dass er noch freier über seine Ansichten über den Konservatismus, die Mexiko-Politik und die Zukunft der Vereinigten Staaten sprechen wird. Er will zeigen, wer bei den Republikanern die Macht hat. Dass Donald Trump zumindest die Macht der Anziehungskraft nach wie vor für sich beanspruchen kann, beweisen die "New York Times" oder das Nachrichtenportal "Axios". Sie alle spekulieren schon jetzt, was der 74-Jährige sagen wird und bieten ihm damit weiterhin eine mächtige Plattform.

©Getty Images

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