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Donald Trump: Wird ihm jetzt schon vorzeitig alle Macht im Weißen Haus entzogen?

Von Jenny am Donnerstag, 7. Januar 2021 um 09:56 Uhr

Am 20. Januar soll Joe Biden als amerikanischer Präsident vereidigt werden und übernimmt damit alle Tätigkeiten des derzeit noch regierenden Donald Trump. Die Entscheidungsmacht des 45. Präsidents, die er bis dahin noch innehat, könnte nun allerdings einen gewaltigen Dämpfer erhalten haben.

In den vergangenen vier Jahren kam sicher mehrmals unter den Gegnern Donald Trumps der Gedanke auf, dass der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mit seinen Entscheidungen, seinen Auftritten und vor allem seinen Lügen, die er selbst als alternative Fakten bezeichnet, zu weit geht und das demokratische System der USA mit Füßen tritt. Nichtsdestotrotz ist der Immobilienmogul noch bis zum 20. Januar der amtierende Präsident und versucht weiterhin, den bereits anerkannten Wahlsieg von Herausforderer Joe Bider zu leugnen und untermauert immer weiter seine Behauptungen eines Wahlbetrugs. Seine Unterstützer ließen diese am vergangenen Mittwoch in brutalen Ausschreitungen in Washington gipfeln und stürmten kurzerhand das Kapitol, in dem eine Kongresssitzung stattfand. Nachdem Donald Trump die gewalttätigen Proteste seiner Anhänger mit Aufrufen via Twitter und Facebook noch anheizte, nahmen die Social Media-Plattformen dem Präsidenten kurzerhand sein Sprachrohr und sperrten seine Nutzeraccounts, was ihm in seinen letzten Tage als Regierungschef einiges an Einfluss kosten könnte...

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Wird Donald Trump jetzt alle Macht entzogen?

Nicht nur während seines Wahlkampfes, sondern auch seiner Amtszeit als Präsident von Amerika, nutzte Donald Trump Social Media-Plattformen wie Facebook und vor allem Twitter. Damit ist allerdings vorerst Schluss, denn beide Accounts des Regierungschefs wurden kurzerhand für mehrere Stunden gesperrt, da dieser wiederholt die Behauptungen eines Wahlbetrugs postete. Zwar waren seine Unterstellungen mit der Bitte, seine Anhänger mögen nachhause gehen, verknüpft, dennoch stachelten sie die Anhänger des Präsidenten in ihren Ausschreitungen weiter an und beinhalteten eindeutige Unwahrheiten über die Wahl, die Trumps Niederlage bedeutete. Während Twitter nach drei solcher Beiträge den Präsidenten-Account für 12 Stunden sperrte, sind es auf Facebook sogar rund 24 Stunden, die der 74-Jährige inaktiv bleiben muss. Zudem ließ Twitter verlauten, dass weitere Verstöße zur dauerhaften Sperrung führen würde. Wir sind also gespannt, wie Trump sich verhalten wird, sobald er seine Macht auf den sozialen Medien zurückerlangt...

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