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Echt jetzt: Rassismus-Vorwürfe gegen Cher

Von Laura am Freitag, 19. September 2014 um 09:22 Uhr

Ihre aktuelle Tournee trägt den Namen „Dressed to Kill". Das mit Cher wirklich nicht zu spaßen ist, bewies sie jetzt in ihrem eigenen Team und hat deshalb sogar eine Anzeige am Hals! Die Sängerin soll sich beschwert haben, zu viele dunklehäutige Tänzer auf der Bühne zu haben.

Das kann doch wohl nicht ihr Ernst sein! Sängerin Cher (68) hat sich beschwert, dass bei ihrer Tournee zu viele dunkelhäutige Tänzer engagiert wurden und wurde deshalb jetzt von ihrem Choreograph Kevin Wilson angezeigt. Der wurde nämlich von seiner nun mehr ehemaligen Arbeitgeberin damit beauftragt, einen „weißen, blonden" und keinen dunkelhäutigen Tänzer für ihre „Dressed to Kill"-Tour zu finden. 

Sogar von sexuellen Übergriffen ist die Rede

In einem bislang unveröffentlichten Dokument, welches „TMZ" vorliegt, sei sogar von einem sexuellen Übergriff unter den Tänzern die Rede. Cher hatte anscheinend versucht, den Vorfall zu verschleiern. Als ihr Choreograph und zwei weitere Whistleblower damit an die Öffentlichkeit gehen wollten, wurden sie unter dem Vorwand von Etatkürzungen fristlos entlassen. Dabei spielte Chers Tournee über 43 Millionen Euro ein!

Cher wehrt sich gegen Vorwürfe

Die Sängerin ließ durch ihre Sprecherin verlauten, die Anschuldigungen wären frei erfunden. Sie selbst schweigt zu den Vorwürfen. Ihr Anwalt sagte: „Cher mit so etwas in Verbindung zu bringen, ist absurd."

Wir würden uns darüber gerne selbst ein Urteil bilden!

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Dressed to Kill,