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Einschränkungen für Ungeimpfte: Friseurbesuch nicht mehr möglich

Von Hannah am Mittwoch, 20. Oktober 2021 um 10:02 Uhr

In sämtlichen Bundesländern greift bereits in vielen Fällen die 2G-Regel. Nun weitet Hamburg allerdings die Einschränkungen aus, wodurch es Ungeimpften nicht mehr gestattet ist, einen Friseursalon zu betreten...

Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, wurden Sicherheitsmaßnahmen wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder das Halten von einem gewissen Mindestabstand eingeführt. Hinzu kommt, dass an vielen Orten wie Fitnessstudios, Restaurants oder Museen die 3G-Regel gilt, wodurch nur genesenen, getesteten oder geimpften Personen der Zutritt gewährt wird, da somit das Risiko von weiteren Ansteckungen möglichst verhindert werden kann – einige Bundesländer haben sich sogar dazu entschieden, in einigen Fällen auf 2G zurückzugreifen. Wie es aus dem Impfdashboard des Robert Koch-Instituts hervorgeht, sind in Deutschland mittlerweile 54.728.050 Personen, was 65,8  Prozent der Gesamt­bevölkerung entspricht, vollständig gegen das Virus geimpft. Für alle, die nicht dazu zählen und die auch nicht genesen sind, steht nun eine drastische Veränderung an, denn das Bundesland Hamburg weitet 2G-Regel auf Friseure und Teile des Einzelhandels aus.

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In Hamburg greift die 2G-Regelung nun auch beim Friseur

Für die einen ist es eine positive Nachricht, für die anderen eine schlechte: Ab kommenden Samstag weitet Hamburg die 2G-Regelung auf körpernahe Dienstleistungen und Teile des Einzelhandels aus, wodurch Geimpfte und Genese zwar wieder ohne Maske zum Friseur gehen können, Ungeimpfte dürfen den Salon dann allerdings nicht mehr betreten. Eine Maßnahme, die dazu dienen soll, die weitere Ausbreitung des Virus weitestgehend aufzuhalten. "Geimpfte und Genesene können teilnehmende Einrichtungen dann von Samstag an ohne Maske nutzen, Ungeimpfte haben keinen Zutritt", wie Vize-Senatssprecherin Julia Offen erklärte. Die Hansestadt hatte Ende August als erstes Bundesland die 2G-Regelung eingeführt, ob ein Betrieb das Modell anwenden will, kann er selber entscheiden – das gilt auch bei der 2G-Ausweitung für Friseursalons. 

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