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Harry und Meghan: Die Wahrheit über ihre Ehe

Von Hannah am Dienstag, 23. März 2021 um 10:13 Uhr

Haben Prinz Harry und Meghan Markle etwa alle belogen? Kürzlich hieß es im Oprah-Interview, sie hätten heimlich geheiratet, doch laut ihrer Heiratsurkunde sieht das anders aus – wir haben die Details…

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Prinz Harry und Meghan Markle sich von der Königsfamilie distanziert haben und ihr eigenes Ding machen. In dem wohl spannendsten Interview überhaupt, erhob das Paar schwere Vorwürfe gegen die Royals. Die Rede ist von Rassismus, enormen Druck und massiven Einschränkungen im eigenen Leben. Das Königshaus erwägte daraufhin, einen Diversitätsbeauftragten einzustellen, um ein Zeichen zu setzten und die Familie in ein besseres Licht zu rücken. Außerdem verriet Meghan im Gespräch mit Oprah Winfrey, dass sie und ihr Prinz schon Tage vor ihrer großen Hochzeit alleine im Garten geheiratet hätten. Jetzt tauchte allerdings die Heiratsurkunde auf und die sagt etwas ganz anderes...

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Harry und Meghan: Gab es gar keine heimliche Hochzeit?

Royale Hochzeiten sind ein wahres Medienspektakel, so war es auch bei Prinz Harry und Meghan Markle. Aus dem besagten Anlass wurde im Mai 2018 ein Ereignis, bei dem die ganze Welt zusah und die Augen auf das royale Pärchen richtete. Doch bei einer ganz privaten Zeremonie im Freien sollen die Zwei sich schon drei Tage zuvor das Ja-Wort gegeben haben. "Weißt du, drei Tage vor unserer Hochzeit haben wir geheiratet. Niemand weiß das. Die Gelübde, die wir eingerahmt in unserem Zimmer haben, das waren nur wir beide in unserem Garten mit dem Erzbischof von Canterbury", erzählte Meghan gegenüber Oprah. Nicht sonderlich überraschend, denn sie haben sich schon oft gegen die Formalitäten und Traditionen gewehrt – ganz anders als Harrys Bruder Prinz William und seine Frau Herzogin Kate, welche als Vorzeige-Royals gelten. Der britischen Boulevard-Zeitung "The Sun" liegt jetzt allerdings eine Kopie der Heiratsurkunde vor, auf der nichts von einer frühzeitigen Hochzeit zu sehen ist. Aus dieser ist neben dem Datum und dem Ort der Trauung ersichtlich, dass als Trauzeugen Harrys Vater Prinz Charles und Meghans Mutter Doria Ragland angegeben sind, diese waren jedoch bei der Zeremonie im Garten gar nicht anwesend. In Großbritannien müssen zwei Trauzeugen dabei sein, um eine Ehe überhaupt schließen zu können. "Es tut mir leid, aber Meghan ist offensichtlich verwirrt und eindeutig falsch informiert. Sie haben nicht drei Tage vorher vor dem Erzbischof von Canterbury geheiratet. Was dort am 19. Mai 2018 geschah und von Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesehen wurde, war die offizielle Hochzeit, die von der Church of England und dem Gesetz anerkannt wurde", so Stephen Borton, ein ehemalig leitender Angestellter des Büros des Erzbischofs von Canterbury. Damit ist klar, dass die royalen Ausreißer nicht schon vorher offiziell geheiratet haben können. Ihre ganz persönliche, symbolische Zeremonie ohne Scheinwerferlicht kann ihnen dennoch keiner mehr nehmen...👰🏽

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