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Herzogin Kate: Schuldgefühle wegen ihrer Kinder

Von Leonie am Dienstag, 1. Dezember 2020 um 12:45 Uhr

Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer einfach. Das weiß auch Herzogin Kate, die jetzt ein ehrliches Geständnis über den täglichen Spagat zwischen den royalen Verpflichtungen und ihrer Familie machte.

Herzogin Kate gehört zu den Ladies, zu denen viele andere Frauen – uns eingeschlossen – aufschauen. Die künftige britische Königin ist eine echte Powerwoman, denn es macht immer den Eindruck, als habe die 39-Jährige alles fest im Griff. Die Ehefrau von Prinz William bekommt ihre royalen Verpflichtungen und ihre Familie offenbar stets unter einen Hut und sieht dazu auch noch immer umwerfend aus – so wirkt es zumindest nach außen. Denn auch bei den Royals ist nicht immer alles so, wie es scheint: Kate offenbarte bei ihrem letzten Auftritt im Rahmen ihres Projekts "5 Big Questions Survey" nämlich jetzt, dass sie als Mutter von drei kleinen Kindern oft von Schuldgefühlen geplagt werde.

Herzogin Kate hat als Mutter ein schlechtes Gewissen

Offen und ehrlich gab die royale Stilikone Einblicke in ihr Leben als Dreifach-Mama und verriet, dass der Spagat zwischen Familie und ihren royalen Aufgaben nicht immer einfach sei. Obwohl sie und Ehemann Prinz William versuchen würden, so viel Zeit wie möglich mit ihren Kindern George, Charlotte und Louis zu verbringen, sei es nicht immer möglich, ihnen gerecht zu werden. Kein Wunder, denn der Terminkalender des künftigen Königspaares ist voll. Besonders während der grassierenden Corona-Pandemie mussten die Cambridges viele Termine von Prinz Charles und der Queen übernehmen, da die aufgrund ihres hohen Alters zur Risikogruppe gehören. Während sich der 72-Jährige trotz aller Vorsichtsmaßnahmen mit Covid-19 infizierte, blieb die Queen bislang verschont.

Für Kate und William bedeutet das allerdings auch, dass sie deutlich weniger Zeit für ihre gemeinsamen Kinder haben, oftmals ist das Paar mehrere Tage unterwegs. Eine Tatsache, für die sich Herzogin Kate nicht selten schlecht fühlen würde: "Jede Mutter, die das nicht empfindet, lügt“, erklärte die 39-Jährige sympathisch offen. Auch George, Charlotte und Louis gefalle es nicht, dass ihre Eltern so oft abwesend seien. Im Gespräch mit der Autorin Giovanna Fletcher sprach Kate über eine Situation, die ihr als Mutter das Herz zerrissen habe. So hätte die fünfjährige Charlotte sie eines Tages weinend gefragt: "Mama, wie kannst du nur?", als die sie in den Kindergarten brachte. Obwohl sie heute darüber lachen könne, habe sie damals mit den Tränen gekämpft. Noch immer koste es die künftige Königin eine große Überwindung, sich von ihren Kindern zu verabschieden: "Es ist eine ständige Herausforderung. Man hört es immer wieder von Müttern, sogar von denen, die nicht unbedingt arbeiten und nicht in die Richtung gezogen werden, das Arbeits- und das Familienleben in Einklang zu bringen."

Mit ihrem offenen Geständnis dürfte Herzogin Kate vielen anderen Müttern aus der Seele sprechen. Auch wir sind beeindruckt von so viel Ehrlichkeit.

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