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Ivanka Trump: Jetzt ist es offiziell

Von Julika am Mittwoch, 7. Juli 2021 um 12:14 Uhr

Nachdem Ivanka Trump bereits in Bezug auf die Amtseinführung ihres Vaters gelogen haben soll, wurde nun ein weiterer Betrug der ehemaligen Frist Daughter offiziell...

Lange war es ruhig um Ivanka Trump. Nachdem sie sich nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus im Januar für einige Monate aus der Öffentlichkeit etwas zurückzog, erscheint die Tochter ehemaligen Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika nun allerdings wieder häufiger auf der Bildfläche. Mal als Vorbild für die Corona-Impfung, mal im lässigen Heimaturlaub mit Ehemann Jared Kushner und ihren drei Kindern. Doch auch vor Gericht scheint die ehemalige Beraterin von Donald Trump in den nächsten Tagen einige Zeit verbringen zu können. Nachdem Ivanka Trump vergangene Woche von der ehemaligen besten Freundin von Melania Trump Stephanie Winston Wolkoff beschuldigt wurde unter Eid gelogen zu haben, könnte schon bald auch eine Klage wegen Steuerbetrug ins Haus flattern. Ähnlich wie Donald Trump soll auch Ivanka in krumme Geschäfte der "Trump Organization" verwickelt sein. 

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Ivanka Trump soll Steuern unterschlagen haben 

Nun ist es offiziell: Auch Ivanka Trump soll einige Hunderttausend Dollar Steuern hinterzogen haben. Dass Donald Trump so einiges auf dem Kerbholz hat, ist wohl nichts Neues mehr, doch bei seiner Tochter kommt diese Nachricht für viele wahrscheinlich überraschend. Laut der "New York Times" überweis die "Trump Organization" zwischen 2010 und 2018 rund 28 Millionen US-Dollar an unbenannte Berater. Eine davon soll Ivanka Trump gewesen sein. So erhielt die 39-Jährige Berater-Honorare, obwohl sie ebenso als Führungskraft der Organisation eingestellt war und kassierte damit doppelt, ohne die notwendigen Steuern zu bezahlen. Nun könnte tatsächlich eine dicke Bußzahlung auf die Dreifache-Mutter zukommen. Bislang hat die Ex-First-Daughter aber noch nichts zu befürchten. Die Zahlungen "reichen alleine nicht aus, um eine Anklage gegen Ivanka Trump zu erheben", so die früheren stellvertretenden Bezirksstaatsanwältin von Manhattan, Rebecca Roiphe. "Aber wenn noch andere kriminelle Aktivitäten ans Licht kommen, an denen sie beteiligt war, würde es sicher zur Klage kommen.", meint die Expertin. Wir halten dich über weitere Entwicklungen natürlich auf dem Laufenden!

©Getty Images 

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