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Jill Biden: Bricht sie jetzt schon unter dem Druck zusammen?

Von Julika am Mittwoch, 27. Januar 2021 um 10:55 Uhr

Erst seit Kurzem ist Jill Biden die First Lady der USA, doch schon jetzt kann sich die Ehefrau des 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten vor Aufgaben nicht mehr retten und droht unter dem Druck zu zerbrechen... 

Jacky Kennedy, Hillary Clinton oder Michelle Obama – die Vereinigten Staaten von Amerika hatten schon einige Frist Ladys, die ab der Amtseinführung ihrer Ehemänner über Nacht eine besondere Aufmerksamkeit bekamen und von der Öffentlichkeit mit Argusaugen bewacht wurden. Doch keine unterschiedet sich dabei wahrscheinlich so sehr von ihrer Vorgängerin wie Jill Biden. Während die Frau des 45. US-Präsidenten, Melania Trump, als unnahbare Nebendarstellerin bekannt wurde, gilt ihre Nachfolgerin als herzlicher Familienmensch und will sogar während ihrer Zeit als First Lady einer zweiten Karriere nachgehen. Wenige Tage nach der Amtseinführung von Joe Biden gab die 69-Jährige bekannt, auch weiterhin ihren Vollzeitjob als Lehrerin ausüben zu wollen – neben ihren Pflichten als erste Dame des Landes. Eine ganz schön große Aufgabe, die jetzt schon ihren Tribut zu fordern scheint…

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Das hat die First Lady jetzt alles zu bewältigen

Seit genau einer Woche ist Jill Biden nun die First Lady der Vereinigten Staaten. Eine ihrer ersten Amtshandlungen in dieser Position: ein virtuelles Event zu Ehren aller Lehrkräfte in den USA. Für die Pädagogin eine Veranstaltung mit enormer Bedeutung. Denn obwohl zahlreiche Politiker, Sportler und Royals in den vergangenen Wochen medizinischem Personal dankten, das sich im Kampf gegen die Coronapandemie einsetzt, sieht Biden vor allem Lehrer in der aktuellen Zeit nicht ausreichend gewürdigt. Unter Tränen zeigt sie sich daher in neuesten Videos deutlich von dem Engagement ihrer Kollegen gerührt. "Ich bin noch nie so stolz auf unseren Berufsstand gewesen. In dieser Pandemie haben Lehrkräfte einen heldenhaften Einsatz für ihre Schüler gezeigt". Jetzt wolle Jill Biden selbst Hand anlegen und ihren Berufsstand nicht nur in demokratischen Fragen mit einbeziehen, sondern auch aktiv in Gesprächen für künftige Lehrpositionen gehen, um selbst eine Kraft für das Land zu sein. "Der Druck, den sie sich selbst auferlegt hat, ist fast nicht zu tragen", berichten jedoch Insider gegenüber usatoday. Wir sind gespannt, wie die Ehefrau von Joe Biden ihre zwei Jobs meistern wird!

©Getty Images

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