Hot Stories

Jill Biden: Traurige Beichte

Von Hannah am Montag, 10. Mai 2021 um 11:29 Uhr

Normalerweise fällt die First Lady durch ihre frohe Art und ihr strahlendes Lächeln auf. Doch nun überraschte Jill Biden mit einer traurigen Beichte und im Artikel erfährst du, worum es dabei geht...

Als Joe Biden vor mittlerweile mehr als 100 Tagen zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ernannt wurde, hat sich nicht nur sein eigenes Leben geändert. Seine Ehefrau Jill ist damit schließlich in die Rolle der First Lady geschlüpft und steht nun zusammen mit ihrem Mann im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Was bereits deutlich wurde, ist, dass die 69-Jährige sehr gut bei den Amerikanern ankommt und durch ihre Nahbarkeit Sympathiepunkte sammelt. Gemeinsam haben die Bidens im Januar 2021 ihre Koffer gepackt und sind ins Weiße Haus gezogen, wo Joe erst kürzlich das gesamte Oval Office umgestaltet hat, was für eine große Veränderung sorgte. Nachdem Jill Biden immer wieder durch ihr strahlendes Lächeln bei öffentlichen Auftritten positiv aufgefallen ist, überraschte sie jetzt mit einer traurigen Beichte, die mit ihrem neuen Zuhause zu tun hat. Wir klären auf...

Hier findest du weitere spannende News:

Fühlt sich Jill Biden im Weißen Haus unwohl?

Ein Umzug bringt immer eine Umstellung mit sich und manchmal braucht es eben seine Zeit, bis man sich in dem neuen Zuhause so richtig wohl fühlt. Allerdings hat es Jill Biden in den ersten 100 Tagen im Weißen Haus bislang nicht geschafft, sich an den weitläufigen Regierungssitz in Washington zu gewöhnen und auch ihr Ehemann kann sich angeblich noch nicht so richtig mit dem teuren Interieur anfreunden. Zudem kommt die Tatsache, dass es für die beiden sehr ungewohnt ist, von Angestellten bedient zu werden, da sie zuvor einen selbstständigen Haushalt geführt haben. "Wir sind nach wie vor damit beschäftigt, unser neues Zuhause kennenzulernen, herauszufinden, wo die Lichtschalter sind, und daran zu denken, Untersetzer auf den historischen Möbeln zu benutzen", gestand die First Lady nun bei einer Rede im US-Bundesstaat Georgia. Eine traurige Erkenntnis, doch die Umstrukturierung des Präsidenden im Oval Office könnten jetzt ein Weg in die richtige Richtung sein und lässt hoffen, dass die 69-Jährige sich bald etwas wohler in ihrem neuen Zuhause fühlt.

Auch diese News solltest du nicht verpassen:

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel enthält unter anderem Produkt-Empfehlungen. Bei der Auswahl der Produkte sind wir frei von der Einflussnahme Dritter. Für eine Vermittlung über unsere Affiliate-Links erhalten wir bei getätigtem Kauf oder Vermittlung eine Provision vom betreffenden Dienstleister/Online-Shop, mit deren Hilfe wir weiterhin unabhängigen Journalismus anbieten können.

Themen
traurige Beichte