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Jill Biden: Ihre Unterstützung rührt zutiefst

Von Hannah am Dienstag, 31. August 2021 um 10:27 Uhr

Als First Lady und Ehefrau des US-Präsidenten trägt Jill Biden eine Menge Verantwortung und steht im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Nun nutzte sie ihre Position und äußerte eine bedeutende Botschaft in Bezug auf die anhaltende Coronakrise.

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Vor einigen Monaten hat Joe Biden seinen Vorgänger Donald Trump als Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika abgelöst und damit hat sich nicht nur das Leben des Politikers geändert, auch für seine Ehefrau Jill Biden hat damit ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Sie trägt den Titel "First Lady" und nennt das Weiße Haus gemeinsam mit ihrem Ehemann ihr neues "Zuhause" für die nächsten Jahre. Die 70-Jährige steht Joe Biden zur Seite, stärkt ihm den Rücken und wird selber in vielerlei Hinsicht aktiv. Joe Biden hat sein Amt inmitten einer globalen Pandemie angetreten, was bei Weitem keine einfache Situation darstellt – aufgrund der ansteckenderen Delta-Variante des Coronavirus steigt die Zahl der Neuinfektionen in Amerika rasant an. In diesem Zusammenhang meldete sich die First Lady nun zu Wort und überbrachte eine unterstützende Mitteilung, wie wir dir jetzt genauer erklären...

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Coronavirus: Wichtige Botschaft von Jill Biden

Die Ehefrau von Joe Biden richtete sich am Montag mit einer Botschaft an Eltern sowie Lehrer, in der sie deutlich machte, wie wichtig das Tragen von Masken und COVID-19-Impfungen sei. "Um unsere Schulen in diesem Jahr offen und sicher zu halten, müssen wir alle zusammenarbeiten – ehrlich sein, was die Risiken angeht, auf die Wissenschaft hören und gemeinsam arbeiten", schrieb die ehemalige Lehrerin in einem Meinungsartikel auf ABC News und schilderte weiter, dass die Regierung ihres Mannes alles in ihrer Macht Stehende tue, um "diese Pandemie zu besiegen und sich letztendlich davon zu erholen". Außerdem wies die First Lady erneut darauf hin, dass "wir wissen, dass Impfungen und das Tragen von Masken den besten Schutz gegen dieses Virus bieten". Mit ihren Worten unterstützt sie die Regierung in ihren Regelungen, wonach Schüler und Lehrer in den Klassenzimmern Masken tragen sollen, da sich die Coronalage nur beruhigen kann, wenn alle an einem Strang ziehen.

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