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Joe Biden im Weißen Haus: Diese Dinge von Donald Trump müssen raus

Von Silvia am Freitag, 22. Januar 2021 um 11:45 Uhr

Mit einem Machtwechsel im Weißen Haus steht auch eine Umgestaltung des berühmten Oval Office bevor. Und diese irrsinnige Gegenstände von Vorgänger Trump musste Biden noch loswerden...

"Don‘t tell me things can change." Dieser Satz, mit dem Joe Biden seine Vereidigung zum neuen Präsidenten zusammen mit der ersten weiblichen Vizepräsidentin Kamala Harris stolz zelebrierte, prägt seine bevorstehende Amtszeit. Und dafür wird er nicht nur Entscheidungen des Ex-Präsidenten Trump rückgängig machen, wie den Austritt aus das Pariser Klimaabkommen oder das Einreiseverbot für Menschen aus muslimisch geprägten Ländern. Sondern auch im Weißen Haus selbst hat der Demokrat die ein oder andere Veränderung vorgenommen. Das berühmte Oval Office, indem die mächtigste Person der USA all seine Anordnungen unterzeichnet, unterscheidet sich nämlich auch in seiner Innenausrichtung maßgeblich von Präsident zu Präsident. Joe Biden setzt in diesem Fall auf sehr persönliche Gegenstände, wie gerahmte Bilder mit seiner Familie oder auch ein Foto von Papst Franziskus. Doch bevor er sein Büro seinen Wünschen entsprechend ausstatten konnte, musste er einige Dinge seines Vorgängers Trump loswerden, worunter auch einige absurde Sache zu finden waren…

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Diese Dinge von Donald Trump müssen aus dem Weißen Haus raus

Der wahrscheinlich groteskeste Gegenstand im Oval Office zu Trump-Zeiten war sein roter Knopf, mit dem er à la Cinderella-Stiefschwestern bei Mitarbeitern seine beliebte Diet Coke einfordern konnte. Auch eine etwas ungewöhnliche Eigenart des Ex-Präsidenten: Mit dicken, schwarzen Markern unterzeichnete er wichtige Dokumente, die Biden nun durch hochwertige, filigrane Stifte ersetzt. Abgesehen von neuen Vorhängen und einem imposanten Teppichboden entschied sich der 78-Jährige ein fragliches Porträt von Andrew Jackson abzuhängen. Der Hintergrund davon: Der 7. US-Präsident unterzeichnete in seiner Amtszeit Gesetze, die Vertreibung von nordamerikanischen Ureinwohnern anforderten. Stattdessen wählte Biden ein Gemälde von Benjamin Franklin aus und dekorierte sein Office mit mehreren Bronzebüsten von unter anderem Rosa Parks, Martin Luther King Jr. und Robert F. Kennedy – sie alle haben die Gemeinsamkeit sich stark für die Bürgerrechtsbewegung eingesetzt zu haben. Auch Dr. Jill Biden, die amtierende First Lady, leistet ihren Beitrag zur Verschönerung des Weißen Hauses. Unglaubliche eine Millionen Dollar soll sie in die Hand nehmen wollen, um das Badezimmer zu renovieren. Washington D.C. kann sich also in jeder Hinsicht auf ein ordentliches Upgrade freuen.

Ⓒ Getty Images

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