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Joe Biden: Emotionaler Zusammenbruch vor Vereidigung

Von Silky am Mittwoch, 20. Januar 2021 um 10:31 Uhr

Heute ist es endlich so weit. Joe Biden wird offiziell zum 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt. In seiner Abschiedsrede am vergangenen Dienstag zeigte er sich allerdings von einer sehr emotionalen Seite…

Mit dem Sieg der Präsidentschaftswahl wird Joe Biden nicht nur der Nachfolger von Donald Trump und somit Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, er wird gemeinsam mit seiner Familie in das Weiße Haus nach Washington D. C. einziehen. Am vergangenen Dienstag nahm sich der 78-Jährige vor seiner Abreise daher die Zeit, um sich von seiner Heimat und dessen Volk zu verabschieden. In seiner siebenminütigen Ansprache brach seine Stimme immer mal wieder ab. Auch mit Tränen hatte Joe Biden zu kämpfen. Grund dafür: Er sprach über seinen Sohn Joseph Robinette, auch bekannt als Beau Biden, der 2015 im Alter von 46 Jahren an einem Gehirntumor starb. Zudem erwähnte er Erinnerungen an seine Familie, die den zukünftigen Präsidenten ebenfalls ziemlich emotional werden ließen.

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Joe Biden: Das brachte ihn zum Weinen

Der 20. Januar ist für Joe Biden, Vizepräsidentin Kamala Harris und für die gesamte Bevölkerung der USA ein besonderer Tag. Seinen letzten Tag als designierten Präsident der Vereinigten Staaten nutzte Biden mit einer Abschlussrede in Delaware. Dabei rührte er sein Publikum zu Tränen und musste auch selbst mit ihnen kämpfen. Er erinnerte zurück an seinen verstorbene Sohn Beau und sagte: "Ich bedauere nur eins: Er ist nicht hier." Des Weiteren erzählte er von seiner Verbindung zu diesem Bundesstaat. Seine Eltern fanden hier ihren Lebensunterhalt und auch Bidens Kinder sind hier aufgewachsen. "Wenn ich sterbe, wird Delaware auf meinem Herz“ geschrieben stehen", führte er in seiner emotionalen Rede fort, die er am Stützpunkt hielt, der ebenfalls nach seinem Sohn benannt wurde. Er nutzte zudem die Chance, sich auch über Vizepräsidentin Kamala Harris zu äußern und erwähnte, dass es sich bei ihr um die erste schwarze Person mit südasiatischer Abstammung und erste Frau im zweithöchsten Amt des Landes handelt. "Das ist Amerika!", sagte der 78-Jährige und schenkte seinem Publikum neue Hoffnung.

ⒸGetty Images

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