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Joe Biden: Er ist der Erste

Von Marvena.Ratsch am Mittwoch, 2. Juni 2021 um 11:15 Uhr

Joe Biden ist seit gut vier Monaten Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und in der Zeit konnte er bereits zahlreiche wichtige Veränderungen bewirken und Statements setzen. So auch vergangenen Dienstag, als er der erste US-Machtinhaber in Tulsa war...

Joe Biden ist ein Mann der Taten – das beweist der 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika regelmäßig. Während seiner Amtszeit hat der 78-Jährige nicht nur die Corona-Pandemie in den USA in den Griff bekommen, auch zahlreiche, etwas fragwürdige Beschlüsse seines Vorgängers Donald Trump, wie der Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen hat der Mann von Dr. Jill Biden direkt wieder rückgängig gemacht. Ein weiterer wichtiger Punkt, dem sich der Demokrat widmet, ist zudem das Thema Rassismus, welches in dem Land nach wie vor ein großes Problem ist. Nachdem sich der Machtinhaber vergangene Woche zum ersten Todestag von George Floyd mit dessen Familie im Weißen Haus traf, um an dieses traurige Ereignis zu erinnern, hat Joe Biden vergangenen Dienstag erneut ein Statement gegen Rassismus gesetzt. Und zwar als erster Präsident in der Geschichte...

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Joe Biden besucht als erster US-Präsident Tulsa

Joe Biden hat vergangenen Dienstag Geschichte geschrieben, denn der US-Präsident ist der erste Machthaber in der amerikanischen Geschichte, der zum Jahrestag des Rassenmassakers von 1921 in Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma, bei dem 300 People of Color von einer Bewegung weißer Menschen getötet wurden, den Ort des Geschehens besuchte und an diesen gewalttätigen Vorfall erinnerte. Dabei fand der Demokrat in seiner Rede bewegende Worte: "Viel zu lange wurde die Geschichte dessen, was hier geschah, im Stillen erzählt, in Dunkelheit gehüllt. Aber nur weil die Geschichte schweigt, heißt das nicht, dass sie nicht stattgefunden hat. Während die Dunkelheit viel verbergen kann, löscht sie nichts aus.", und machte damit deutlich, dass über dieses Thema offen gesprochen werden sollte, um sich weiterentwickeln und dem gesellschaftlichen Problem ein Ende bereiten zu können. "Nur in der Erinnerung heilen die Wunden", erklärte der 78-Jährige, der mit diesem Besuch erneut eine wichtige Botschaft gegen Rassismus verbreitet hat.

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