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Joe Biden: Es ist soweit!

Von Hannah am Freitag, 16. Juli 2021 um 10:10 Uhr

Für Joe Biden stand ein ganz besonderes Termin auf dem Programm: Er empfing Angela Merkel zum allerletzten Mal während ihrer Kanzlerschaft im Weißen Haus und wir verraten dir, wie das Treffen der Politiker ablief...

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Seitdem Joe Biden zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ernannt wurde und damit seinen Vorgänger Donald Trump, welcher die Niederlage übrigens bis heute nicht verkraften konnte, abgelöst hat, hat sich im Leben des 78-Jährigen einiges verändert. Er zog gemeinsam mit seiner Ehefrau Jill Biden ins Weiße Haus, trägt eine Menge Verantwortung und muss täglich wichtige Entscheidungen treffen, dessen Folgen oftmals nur schwer abzusehen sind. In seiner bisherigen Amtszeit hat er sich vor allem für eine voranschreitende Impfkampagne im Kampf gegen die Coronapandemie stark gemacht. Ein weiterer Aspekt bringt der Job als Präsident mit sich: Treffen mit anderen bedeutenden Politikern, mit denen sich Joe Biden über relevante Themen austauscht. Nun war es soweit: Der "POTUS" (President of the United States) empfing Angela Merkel im Weißen Haus. Dieses Treffen war ein ganz besonderes, denn es ist die letzte amtliche USA-Reise der 66-Jährigen. Die Kanzlerin hat sich dazu entschieden, das Amt nicht ein weiteres Mal auszuführen, weswegen wir nach der Bundestagswahl am 26. September 2021 einen neuen Kanzler oder eine neue Kanzlerin haben werden und die Ära "Merkel" bald ein Ende finden wird. Alle Details zu dem Aufeinandertreffen erfährst du jetzt...

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Joe Biden empfängt Angela Merkel im Weißen Haus

Die Beziehung zwischen Deutschland und Amerika musste zu Zeiten, in denen Donald Trump sich US-Präsident nannte, einige Turbulenzen durchstehen. Sein Nachfolger gab Angela Merkel hingegen schnell zu verstehen, dass er das Verhältnis verbessern möchte, wie er der Kanzlerin mit deutlichen Worten in Washington erklärte. "Ich weiß, dass die Partnerschaft zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten auf dem Fundament, das Sie mit aufgebaut haben, noch stärker werden wird", betonte der Präsident. Angela Merkel sieht dies ähnlich und schilderte: "Wir sind nicht nur Verbündete und Partner, sondern eng befreundete Nationen". Beide Seiten bekräftigten in einer "Erklärung von Washington" ihr Bekenntnis zu "enger bilateraler Zusammenarbeit bei der Förderung von Frieden, Sicherheit und Wohlstand auf der ganzen Welt". Die beiden tauschten sich über aktuelle, politische sowie gesellschaftliche Themen aus. Außerdem hatte Biden lobende Worte für die Bundeskanzlerin übrig und sagte, dass sie "bahnbrechende Verdienste" geleistet habe. Am Ende wurde es dann noch einmal emotional: "Aber persönlich muss ich Ihnen sagen, dass ich Sie bei unseren Gipfeltreffen vermissen werde, das werde ich wirklich", so der US-Präsident. 

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