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Joe Biden: Herber Rückschlag

Von Hannah am Mittwoch, 23. Juni 2021 um 11:18 Uhr

Seitdem Joe Biden zum US-Präsidenten ernannt wurde, konnte er bereits einige Erfolge feiern. Jetzt kam es allerdings zu einem herben Rückschlag, über den wir dich jetzt aufklären...

Dass Joe Biden als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika so manches anders machen will als sein Vorgänger Donald Trump, welcher für seine Entscheidungen oft Gegenwind der Bevölkerung einstecken musste, wurde schnell deutlich. So setzt sich der 78-Jährige beispielsweise verstärkt für die LGBTQ-Rechte, Gleichberechtigung und eine sinkende Quote der Arbeitslosigkeit ein. Inmitten einer globalen Pandemie hat Biden sein neues Amt angetreten und schnell machte er klar, dass sein größter Fokus aktuell darauf liegt, das Coronavirus zu bekämpfen und dafür so vielen Menschen wie nur möglich in kürzester Zeit die Chance auf die Schutzimpfung zu ermöglichen. Inzwischen sind bereits mehr als 150 Millionen Amerikaner vollständig geimpft, über 318 Millionen Dosen wurden verabreicht und mehr als 177 Millionen Menschen von insgesamt 328 Millionen Einwohnern sind mindestens einmal geimpft worden, wie die Seuchenbehörde CDC bestätigte. Trotz dieses Erfolges muss Joe Biden in Bezug auf die Coronaimpfungen nun einen herben Rückschlag einstecken – wir klären auf...

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Joe Biden verfehlt sein Impfziel

Trotz der voranschreitenden Impfkampagne, welche Joe Biden so richtig ins Rollen gebracht hat, muss er jetzt eine Enttäuschung einstecken, denn er setzte das Ziel, dass bis zum 4. Juli – dem Unabhängigkeitstag – ganze 70 Prozent aller Erwachsenen mindestens die erste Impfung erhalten haben sollen, was nun nach Einschätzungen seiner Corona-Berater bis zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich sein wird – gerechnet wird mit 67 Prozent statt den gewünschten 70 Prozent. Jeff Zients, der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, erklärte am Dienstag, dass es nach dem Unabhängigkeitstag "noch ein paar Wochen" dauern wird, bis das Ziel des Präsidenten erreicht werden kann. Obwohl dies für den Politiker einen herben Rückschlag darstellt, sieht er das Positive und betonte auf Twitter: "Unser Impfprogramm ist eine amerikanische Erfolgsgeschichte". Im selben Zuge rief er besonders junge Amerika erneut dazu auf, sich zügig impfen zu lassen, denn die Impfungen pro Tag sind seit April deutlich gesunken, was sich der US-Präsident anders vorgestellt hat.

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