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Justin Bieber: Er will seine Nachbarn weiterhin terrorisieren

Von Arzu am Donnerstag, 23. Januar 2014 um 10:15 Uhr
Vandalismus, Drogenmissbrauch, Hausdurchsuchungen. Bei Justin Bieber ist momentan so Einiges los. Um etwas Ruhe in die Sache zu bringen, rieten ihm seine Berater nun, sein Haus zu verkaufen und auszuziehen. Doch Justin möchte davon nichts hören...

Nachdem es bei Justin Bieber nach einer Eierattacke auf das Haus seines Nachbarn vergangene Woche eine Hausdurchsuchung mit Festnahme seines Rapper-Freundes Lil Za gab, versuchen seine Berater nun Schadensbegrenzung zu betreiben. So hat ihm sein Management-Team geraten aus seiner Villa in L.A. auszuziehen und sich ein neues Haus zu suchen, um weiteren Ärger zu vermeiden.

Ein Insider verriet: „Justin wurde geraten, aufgrund nicht enden wollender Probleme mit seinen Nachbarn, die Nachbarschaft zu verlassen. Justin wurde gesagt, dass er das Haus zum Verkauf geben und sofort ausziehen soll. Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um zu verstehen, wieso er das tun soll. Seine Nachbarn hassen ihn und er wird eine Zielscheibe sein, solange er sich dort weiter aufhält."

Doch der 19-jährige Sänger macht keine Anstalten, diesen Rat zu befolgen. Ihm gefalle die bewachte Wohnanlage zu sehr, als dass er sein Haus verkaufen würde. Zudem würde er seinen Nachbarn nicht die Genugtuung geben wollen, seine Sachen zu packen und zu gehen. Ganz schön stur! Vor allem, da der Popstar immer noch damit rechnen muss, dass er seine Arbeitserlaubnis verlieren könnte. Von seinem Luxus-Haus in Calabasas, Kalifornien hätte er dann auch nichts mehr.

Vielleicht sollte Justin langsam mal auf seine Berater hören, bevor der Streit mit seinen Nachbarn noch eskaliert.

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