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Justin Bieber stellt sich kanadischer Polizei

Von Claudia am Donnerstag, 30. Januar 2014 um 10:06 Uhr
Was ist nur mit Justin Bieber (19) los? Fast täglich gibt es neue, erschreckende News über den ehemaligen Teeni-Star.

Seine Liste an Fehltritten ist scheinbar noch viel länger als gedacht. Nachdem Justin Bieber nach einer Hausdurchsuchung und einem illegalen Autorennen in Miami festgenommen wurde, droht ihm nun auch ein Prozess in seiner Heimat Kanada. Der Grund: der 19-Jährige soll an der Prügelattacke auf den Fahrer einer Limousine beteiligt gewesen sein. Am 10. März wird er sich deshlab vor Gericht verantworten müssen.

Doch was war passiert? Ende Dezember soll Justin gemeinsam mit fünf Freunden vor einem Nachtclub in Toronto abgeholt worden sein. Während der Fahrt, kam es mit dem Chauffeur der Limousine zu einem Streit. Einer der Anwesenden habe dem Fahrer dann mehrmals auf den Hinterkopf geschlagen. Nachdem der anhielt, um die Polizei zu rufen, ist der Verantwortliche angeblich aus dem Wagen geflohen. Justin soll sich zwei Stunden nach dem Vorfall freiwillig bei der Polizei gemeldet haben - sein Anwalt betont allerdings, dass er auf keinen Fall etwas mit der Attacke zu tun habe. 

Muss er die USA verlassen?

Nach den letzten Eskapaden des Popstars scheint es inzwischen tatsächlich ernst zu werden. Nachdem vor wenigen Tagen eine Online-Petition für seine Ausweisung aus den Vereinigten Staaten gestartet wurde, könnte der Fall jetzt sogar schon im Weißen Haus angekommen sein. Es ist gesetzlich festfgelegt, dass bei einer Sammlung von mehr als 100.000 Unterschriften, die Regierung in jedem Fall reagieren muss. Innerhalb der letzten sechs Tage, haben sich inzwischen bereits mehr als 130.000 amerikanische Bürger an der Aktion beteiligt - Tendenz steigend. In dem offiziellen Schreiben heißt es: „Wir wollen, dass der gefährliche, rücksichtslose, destruktive und Drogen missbrauchende Justin Bieber aus den USA abgeschoben wird. Er gefährdet nicht nur die Sicherheit unseres Volkes, sondern ist auch ein schrecklicher Einfluss auf unsere Jugend." 

Für Justin heißt es jetzt abwarten. Im schlimmsten Fall könnte ihm am Ende die Green Card und somit auch seine Arbeitserlaubnis entzogen werden - eine Situation, die er sicher gern vemeiden würde. 

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