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Kamala Harris: Umstrittene Geste

Von Hannah am Dienstag, 8. Juni 2021 um 11:22 Uhr

Normalerweise kassiert die Vizepräsidentin bei öffentlichen Auftritten durch ihre authentische Art Sympathiepunkte. Nun kam es allerdings bei ihrer Auslandsreise nach Guatemala zu einer umstrittenen Geste der 56-Jährigen, die Aufsehen erregte...

Als Person der Öffentlichkeit hat die erste weibliche Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten mit asiatisch-amerikanischem Hintergrund neben einer großen Fan-Gemeinde auch einige Kritiker, welche das Amt mit sich bringt. An der Seite von US-Präsident Biden regiert die 56-Jährige das Land und muss tagtäglich bedeutende Entscheidungen treffen. Eine Sache wurde schnell deutlich: Joe Biden und Kamala Harris agieren als Team und die Vizepräsidentin steht nicht im Schatten des Politikers. Bei öffentlichen Auftritten überzeugt die Powerfrau mit ihrer authentischen Art und beweist bei politischen Diskussionen ihr Durchsetzungsvermögen. Aktuell befindet sie sich auf einer Auslandsreise in Guatemala, wo sie sich um die Eindämmung der Migration kümmer soll. Der Hinflug war alles andere als entspannt, denn ein technisches Problem sorgte für große Angst, welche sich glücklicherweise schnell wieder gelegt hat und schließlich erreichte Kamala Harris samt Mitreisender das Ziel. Jedoch kam es auf dieser Reise zu einem fragwürdigen Vorfall, welcher die Meinungen spaltete...

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Kamala Harris: Damit sorgte sie für Verwunderung

Auf ihrer ersten amtlichen Auslandsreise nach Guatemala verteilte die Vizepräsidentin Kekse an mehrere Journalisten, welche ebenfalls in der Air Force 2 anreisten. Allerdings war es kein gewöhnliches Gebäck, denn neben den Umrissen des Weißen Hauses ist ein Porträt der 56-Jährigen abgebildet – jedoch ohne Gesicht. Nachdem eine Reporterin der US-Nachrichtenseite "USA Today" ein Foto des Kekses auf Twitter veröffentlicht hat, sorgte die Geste der Politikerin für Schmunzeln der User. Gleichzeitig nutzen einige Republikaner die Chance, um Kamala Harris zu kritisieren: "VP verteilt Kekse an die Presse mit ihrem Gesicht darauf, während das Kartell Hunderte von Millionen Dollar mit dem Schmuggel von Drogen und Kindern über die südliche Grenze verdient", heißt es beispielsweise in den Kommentaren. Andere wiederum verteidigten die 56-Jährige: "Den Leuten fehlt der Zusammenhang. Diese Kekse wurden von einem afroamerikanischen Unternehmen die VP gegeben und sie verteilte sie an die Presse. Ein wenig Kontext durch den Autor des Tweets wäre schön gewesen." Das ein paar Kekse so viel Trubel auslösen können, hätte die Vizepräsidentin wahrscheinlich nicht erwartet...

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