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Karl Lauterbach: Schwerer Vorwurf

Von Linnea am Dienstag, 22. Juni 2021 um 10:56 Uhr

Welchen schweren Vorwurf SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach nun machte, klären wir hier auf…

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Am heutigen Dienstag gab es in Deutschland in Bezug auf die Corona-Pandemie gleich am Morgen einen Grund zur Freude, denn das Robert Koch-Institut vermeldete einen 7-Tage-Inzidenz-Wert von 8,0. Damit folgen sowohl die Inzidenz als auch die Fallzahlen, die das RKI heute mit 455 Neuansteckungen auswies, dem Abwärtstrend, der bereits seit Ende April kontinuierlich bestehen bleibt. Die freudigen Nachrichten hängen zum einen damit zusammen, dass die Bevölkerung monatelang alle Maßnahmen tapfer durchgehalten hat und zum anderen mit der voranschreitenden Impfkampagneseit dem 7. Juni können sich nämlich alle Personen über 16 Jahren ohne Priorisierung gegen das Coronavirus impfen lassen. Obwohl diese Erfolge zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland auf der Hand liegen, gab es nun einen schweren Vorwurf seitens des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach, der den Westen für sein Impfverhalten in der Pandemie kritisierte. Wir kennen die Details und klären auf!

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Karl Lauterbach erhebt schweren Vorwurf gegen den Westen

Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) ausgemacht hat, erhob Lauterbach am vergangenen Samstag auf einer Online Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing den schweren Vorwurf, dass der Westen in der Beschaffung der Impfstoffe nicht an ärmere Länder gedacht habe: "Wir haben Impfkapazität aufgebaut, die genau zugeschnitten war auf das, was wir selbst brauchten. Wir haben keine zusätzliche Impfstoff-Produktionskapazität für die ärmeren Länder." Und genau dies hält der SPD-Gesundheitsexperte für Egoismus, da der Westen die Ausbreitung des Virus' dank der Impfkampagne zwar eindämmen würde, ärmere Länder in Südostasien, Afrika oder Südamerika bislang allerdings zu wenig oder sogar gar keinen Impfstoff erhalten hätten, sodass sich das Coronavirus und seine Mutanten ungehindert weiter verbreiten können. Daher auch die Forderung Karl Lauterbachs, dass "die Industrieländer Südamerika kostenlos Impfstoff liefern müssen", wie er am Dienstag gegenüber dem RND beteuerte. Denn nur wenn alle Staaten weltweit genügend wirkungsvollen Impfstoff zur Verfügung hätten, würden wir die Pandemie, laut des Experten, wirklich in den Griff bekommen. Wir halten euch weiterhin mit allen News auf dem Laufenden!

Karl-Lauterbach-im-Bundestag

©Getty Images

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