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So zwingt Herzogin Kate Prinz William mit den Weihnachtstraditionen der Royals zu brechen

Von Julika am Freitag, 11. Dezember 2020 um 12:48 Uhr

Traditionen sind etwas Feines, doch finden sie nicht immer bei allen Familienmitgliedern Anklang. Aus diesem Grund bat Herzogin Kate ihren Mann, einen langjährigen Weihnachtsbrauch zu brechen...

Es gibt wohl kaum eine Familie, in der Traditionen keine Rolle spielen. So natürlich auch nicht in einer königlichen. Schauen wir zum Beispiel zu den britischen Royals, so nimmt vor allen die Weihnachtstradition einen großen Stellenwert ein. Neben dem jährlichen Besuch der St. Mary Magdalene Church in Sandringham ist der royalen Familie dabei besonders eine Tradition seit Jahren wichtig: das Auspacken der Geschenke. Zwar ist in Großbritannien der Christmas Day (25.12.) weitaus bedeutender, doch öffnet die Familie ganz nach deutschem Brauch – in Anspielung auf die Wurzeln des Prinzen von Edinbourgh – ihre Geschenke bereits gemeinsam am Heiligen Abend und nicht erst am Weihnachtstag. "Alle Geschenke werden auf kleinen Tischen ausgelegt, um dann zur Teezeit ausgetauscht zu werden", heißt es auf der offiziellen Website des Palasts. Doch damit ist seit dem Einzug von Kate in die Familie Schluss! Wer die Geschichte der beiden nicht kennt, kann sie übrigens in diesem Buch, das es auf Amazon für ca. 11 Euro zu kaufen gibt, noch einmal nachlesen. Die Herzogin wünscht sich ebenso klassisch britische Weihnachten für ihre Kinder und sorgte dafür, dass sich die jahrelange Familientradition ihres Mannes Prinz William ändert. 

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Seitdem die Prinzen George und Louis sowie Prinzessin Charlotte auf der Welt sind, muss sich der Duke von Cambridge von den Traditionen seiner Familie verabschieden. Fortan gibt es nicht mehr alle Geschenke am 24. Dezember im Kreise der Familie. Das heißt allerdings nicht, dass das Herzogpaar keinerlei Präsente mehr am Christmas Eve verteilt. Der neue Deal: Jetzt öffnen sie nur noch eine Überraschung an Heiligabend und sparen den Rest für den großen Tag. Laut Kate "stehen die Kinder am Weihnachtsmorgen sehr früh auf" und können somit den Rest der Präsente wie alle anderen Kinder im Land nach britischen Brauch öffnen. Zudem erzählt die Herzogin, dass "Williams Familientradition (…) wirklich schön ist." Also kein offensichtlich Grund, das Altbewährte ganz aufzugeben. Und an zwei Tagen Geschenke zu bekommen dürfte wohl nicht nur George, Charlotte und Louis Spaß machen.

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