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Kim Kardashian: North West wäre eine "bessere Präsidentin" als Donald Trump

Von Martyna am Donnerstag, 31. August 2017 um 10:17 Uhr

Kim Kardashian sprach nun in einem Interview über Präsident Donald Trump

Bei Kim Kardashian scheinen alle Zeichen auf Politik zu stehen. Nachdem die 36-Jährige am vergangenen Mittwoch in der neuen Ausgabe des Interview-Magazins als Jackie Kennedy zu sehen war, ist heute die Harper‘s Bazaar Arabia erschienen, für dessen Strecke die Businessfrau zwar aktuell einen Shitstorm ertragen muss, weil sie sich als 80er-Jahre-Ikone Cher insziniert, die die KKW Beauty-Inhaberin jedoch ebenso von einer ganz neuen Seite zeigt. 

Kim Kardashian: Erst Jackie Kennedy, jetzt politisches Sprachrohr?

Kim ziert nicht nur das Cover der Zeitung, sondern hat auch noch eine große Fotostrecke im Inneren der Ausgabe und verrät im Interview, dass sie gerne politisch engagierter wäre und dass ihre Tochter eine bessere Wahl für das Präsidentenamt sei, als Donald Trump: "Manchmal denke ich, dass ich mehr auf politische Probleme eingehen sollte. Man muss jedoch sehr vor vorsichtig sein, was man sagt, denn die Dinge können aus dem Zusammenhang gerissen werden und ich möchte nicht respektlos sein oder Gefühle verletzten." Die berühmteste Frau der Welt hat die Meinung, dass Donald Trump gänzlich ungeeignet für das Amt des mächtigsten Mannes der Welt ist. "Wir haben so hart daran gearbeitet, um da zu sein, wo wir nun sind und wir hatten in diesem Land so viele Dinge, auf die wir stolz sein konnten, sodass es das Frustrierendste ist, rückwärts zu gehen. Jeden Tag, wenn du nicht glauben kannst, was gerade los ist, passiert am nächsten Tag etwas noch tragischeres und verrückteres. Es ist wirklich erschreckend, in welcher Welt wir jetzt leben. Wenn du dich zuhause sicher gefühlt hast, kannst du es jetzt, seit Trumps Präsidentschaft, nicht mehr.“

Die Kardashians werden politisch!

Die Kardashians sind nicht gerade dafür bekannt, ihre Stimme gegen die Regierung zu erheben und machen selten politische Aussagen. Doch wenn sie es tun, ist es sehr medienwirksam. Jüngstes Beispiel ist Kims Fotoshooting als Jackie Kennedy oder aber Kanye Wests Treffen mit dem Präsidenten im Jahr 2016, das von Fotografen belagert wurde. Seither hat der "Life of Pablo"-Rapper sogar die Tweets mit Lobpreisungen über Trump gelöscht, die er direkt danach postete. Scheint, als wäre die Freundschaft zwischen "Americas First Families" vorbei, obwohl Kanye West einmal sagte, dass er, wenn er wählen gegangen wäre, für den Republikaner gestimmt hätte. Ist nun alles Schnee von gestern oder machen sich die Wests tatsächlich langsam bereit für das Weiße Haus?!

Wir sind gespannt, ob der Musiker und seine Frau tatsächlich 2020 in den Wahlkampf ziehen werden, die Vorbereitungen dazu scheinen zumindest langsam aber sicher begonnen zu haben… 🇺🇸

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