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Kims Schwester Kendall: Der Name Kardashian hat ihr geschadet!

Von GRAZIA am Mittwoch, 30. Juli 2014 um 09:55 Uhr
Kendall Jenner ist längst aus dem Schatten ihrer älteren Halbschwester Kim Kardashian herausgetreten – und hat sich als erfolgreiches High Fashion Model etabliert, die sogar schon für Chanel lief. Nur: Teil des Kardashian-Clans und der dazugehörigen TV-Serie zu sein, hat es ihr immer schwergemacht, verrät Kendall jetzt. Oha!

So erfolgreich, wie die Serie „Keeping Up with the Kardashians" weltweit ist, könnte man doch denken, dass der Name die eine oder andere Tür öffnet – doch Pustekuchen. Das zumindest behauptet jetzt Kim Kardashians (33) jüngere Halbschwester Kendall Jenner (18). „Die Leute denken, meine Karriere sei mir einfach in den Schoß gefallen“, so das erfolgreiche Model, das schon bei diversen Fashionshows lief und es bei Fashionmagazinen aufs Cover schaffte. „Aber das stimmt nicht. Mein Name hat eher gegen mich gearbeitet. Ich musste mich viel mehr anstrengen als alle anderen, weil niemand mich wegen der Show ernst nehmen wollte. Beim Casting hieß es oft: Kardashian? Nein danke.“

"Sie ist Gold wert"

Hat Kendall sich auch deshalb in den letzten Staffeln dezent im Hintergrund gehalten, wenn ihre Geschwister wieder im Reality TV stritten, liebten, sogar heirateten? Ein Ausstieg aus der Serie steht angeblich derzeit erstmal nicht zur Debatte: Das würde Mama und Familien-Manager Kris Jenner (59) niemals zulassen ! Gerade jetzt, wo sie als Model für Marc Jacobs, Karl Lagerfeld und Ricardo Tisci über den Laufsteg stolziert ist, ist sie für Kris Gold wert! Immerhin: „Kendall hat erreicht, dass sie zumindest nicht mehr in den Spin-Offs der Show auftreten muss“, weiß ein Insider. „Aber in der Hauptshow wird sie weiter dabei sein.“

 

Zumindest eine hat Mitleid mit Kendall: ausgerechnet Kim, um die sich „Keeping up with the Kardashians“ hauptsächlich dreht. „Kendall musste superhart arbeiten, um Respekt zu bekommen und den Leuten zu zeigen, dass sie es ernst meint. Nun zahlt sich das aus, und ich bin so stolz auf sie.“

 

Vielleicht kann Kim die gemeinsame Mutter ja überreden, endlich die Verträge aufzulösen?