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Lästerattacke auf Angelina Jolie: Sie ist eine „gering talentierte, verzogene Göre!"

Von Laura am Donnerstag, 11. Dezember 2014 um 14:40 Uhr

Eins steht fest: der Hackerangriff auf Sony Pictures ist nicht das einzige Problem, mit dem die Filmstudios derzeit zu kämpfen haben. Ab sofort müsste noch weiterer Ärger - in Form von Angelina Jolie - auf Sony zukommen. 

In den Tiefen der Sony Pictures Filmstudios schlummerten Emails, die nie an die Öffentlichkeit kommen sollten. Leider gelangten zahlreiche Interna durch einen Hackerangriff nach außen, darunter auch eine Mail, über die sich Schauspielerin Angelina Jolie (39) wohl nicht gerade freuen wird.

„Ich lasse meine Karriere nicht an einer minimal talentierten, verzogenen Göre zugrunde gehen" und „Ich habe keinen Bock, einen Film mit ihr zu machen", wettert Produzent Scott Rudin über die 39-Jährige. Angelina hatte es nämlich auf eine Rolle als Kleopatra abgesehen. Anscheinend hatte Rudin etwas dagegen.

Damit nimmt der Hackerangriff der Gruppe „Guardians of Peace" noch größere Ausmaße an, als zunächst befürchtet. Neben bisher unveröffentlichten Filmen und Mitarbeiterdaten, wurden nun auch streng vertrauliche Emails, wie die Scott Rudins, der Presse zugespielt. Sony Pictures befürchtet einen unwiderruflichen Imageschaden.

Angelina Jolie hat sich indessen noch nicht zu der brisanten Mail geäußert. Wir sind gespannt, ob sie ihre Krallen ausfährt - einen Grund dazu hätte sie allemal!

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Scott Rudin,
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