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Meghan Markle: Erneutes Versagen

Von Sophia am Dienstag, 17. August 2021 um 11:19 Uhr

Anlässlich ihres 40. Geburtstages kündigte Meghan Markle ein neues Projekt an. Doch ein Royals-Experte ist von der Kampagne alles andere als überzeugt. Hier erfahrt ihr die Details.

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Die Ehefrau von Prinz Harry, Herzogin Meghan, feierte am 4. August ihren 40. Geburtstag im intimen Kreis in der $14.65 Millionen Luxusvilla des Paares in Santa Barbara, in dem US-Bundesstaat Kalifornien. Die US-amerikanische Ex-"Suits"-Seriendarstellerin nahm den Tag zum Anlass, um ihr neuestes Projekt ins Leben zu rufen. In einem Video mit Hollywood-Schauspielerin Melissa McCarthy, welches sie an ihrem Geburtstag veröffentlichte, rief sie unter dem Namen "40x40", 40 prominente Freundinnen dazu auf, sich 40 Minuten ihrer Zeit zu nehmen, um Frauen, die in den vergangenen Jahren wegen Corona ihren Job verloren haben, bei dem Wiedereintritt ins Berufsleben zu unterstützen. Stars wie Modedesignerin Stella McCartney, Sängerin Adele und sogar Prinzessin Eugenie aus dem britischen Königshaus haben sich der Initiative angeschlossen. Doch was an sich eine schöne Idee war, sorgt nun für heftige Kritik. Ein Royals-Experte macht Meghan schwere Vorwürfe. Sie soll an jeder Front eine "Schneise der Verwüstung" hinterlassen haben. Was der Autor des Bestseller-Buches "Prinz Harry: Die Insider Story" (bei Amazon für ca. 22 Euro erhältlich) von Meghans Projekt hält, verraten wir jetzt hier.

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Royals-Experte kritisiert Meghans neuestes Projekt

Das Geburtstags-Video von Meghan Markle ist knapp zwei Wochen alt, sorgte aber bereits für viel Aufruhr im Netz. Ein jonglierender Prinz Harry im Hintergrund und ein strategisch-platzierter Stapel von Meghans eigenem Kinderbuch "The Bench" (hier bei Amazon bestellbar) – ganz abgesehen von dem luxuriösen Setting – waren die Basis für Aufregung unter den Royals-Fans. "Das einzige, was sie macht, ist sich selbst zu promoten", ärgert sich eine Nutzerin auf Instagram. Doch was an dem Projekt am meisten auffällt, ist die Tatsache, dass viele Fans daran zweifeln, dass privilegierte Frauen wie Meghan, Prinzessin Eugenie oder die Ehefrau von Justin Trudeau, Sophie, die relevanten Erfahrungen haben, Frauen, die aufgrund von Covid-19 in Krisensituationen stecken, als Mentorinnen zu beraten. Auch Royals-Experte Duncan Larcombe ist der Meinung, dass der Geburtstagsplan von Meghan nichts weiter ist, als eine PR-Show. Gegenüber "The Royal Beat" von True Royalty TV erklärte der Bestseller-Autor: "Ich möchte nicht zusehen, wie sie junge Mütter aus ihrem $11-Million-Anwesen in Los Angeles über eine Rückkehr ins Arbeitsleben belehrt… Diese Initiative ist Schwachsinn. Sie sollte ihre Zeit nutzen, um die Brücken zu den Leuten, die sie und Harry enttäuscht haben, wiederherzustellen." Der königliche Biograf glaubt außerdem, dass das Projekt der Herzogin "in diesem Land sehr schlecht ankommt". Laut der britischen Zeitung "The Sun" gab es 24 Stunden nach der Aktion nur wenige hundert Reposts der Hashtags #CompassionInAction und #40x40. Bei mehr als 60,000 Abonnenten auf Instagram hatte sich Meghan Markle vermutlich eine größere Reaktion erhofft.

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