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Meghan Markle: Zu Unrecht beschuldigt?

Von Hannah am Mittwoch, 1. September 2021 um 10:20 Uhr

Seit Monaten wird Meghan Markle mit schweren Mobbing-Vorwürfen von ehemaligen Palast-Mitarbeitern konfrontiert, nun kamen neue Details ans Licht, welche die Unschuld der Herzogin beweisen könnten und wir haben alle Details...

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Das Leben von Meghan Markle war in den letzten Monaten geprägt von einigen Höhen sowie Tiefen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz Harry erhob sie in einem unvergesslichen Interview mit der TV-Ikone Oprah Winfrey schwere Vorwürfe gegen den Palast, was für viele sehr überraschend kam und kehrte Großbritannien sowie der Monarchie gemeinsam mit ihrer kleinen Familie, welche mit der Geburt der kleinen Lilibet Mountbatten-Windsor um ein weiteres Mitglied gewachsen ist. Zudem hat Meghan mit schweren Mobbing-Vorwürfen von ehemaligen Palastmitarbeitern zu kämpfen und das Königshaus leitete eine offizielle Untersuchung ein und beauftragte eine Anwaltskanzlei, den Fall zu untersuchen. Nun mischt die Neuauflage der Sussex-Biografie "Finding Freedom" von Omid Scobie und Carolyn Durand, welche aktuell eine Menge Details über das Leben von Harry und Meghan enthüllt, die so bislang unbekannt blieben, das Feld neu auf und sorgt dafür, dass die Frau von Harry aufatmen kann. Wir klären auf...

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Meghan Markle: Palast-Angestellte ziehen Mobbing-Vorwürfe zurück

In der Neuauflage von "Finding Freedom", die derzeit für sämtliche Schlagzeilen sorgt, wurde nun offenbart, dass die Angestellten des Palastes die schweren Mobbing-Anschuldigungen gegen Meghan zurückgezogen haben sollen. Die Vorwürfe wurden erstmals im März dieses Jahres, nur wenige Tage vor dem besagten Oprah-Interview, in einem Artikel von der "Times" an die Öffentlichkeit gebracht. Es hieß, die Herzogin von Sussex habe "zwei persönliche Assistenten aus dem Haushalt getrieben und das Vertrauen eines dritten Mitarbeiters untergraben”. Bereits im Oktober 2018 habe Jason Knauf, der ehemalige Kommunikationssekretär von Meghan und Harry, eingereicht und im selben Zuge den Palast dazu aufgefordert, die Mitarbeiter vor Meghan Markle zu schützen. Laut Omid Scobie und Carolyn Durand "bestätigten Quellen, dass nach der Entdeckung der E-Mail von Jason zwei der in der E-Mail genannten Personen darum baten, alle Anschuldigungen, die gegenüber der Personalabteilung über ihre Erfahrungen mit Meghan erhoben wurden, zurückzuziehen"Wurde die Familienmama somit zu Unrecht beschuldigt? "Es wurde zweifellos mit voller Absicht getan, um die Herzogin zu diskreditieren" erklärte auch Janina Gavankar, eine enge Freundin der Herzogin. "Ich kenne Meghan seit 17 Jahren und habe gesehen, wie sie die Menschen um sich herum und die Leute, mit denen sie arbeitet, behandelt, und ich kann sagen, dass sie kein Tyrann ist." Für die royale Ausreißerin und ihre Familie heißt es nun erstmal "aufatmen" und auf die offiziellen Untersuchungsergebnisse warten.🙏🏼

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