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Meghan Markle: Ihre Beschwerde wird zurückgewiesen

Von Sophia am Donnerstag, 2. September 2021 um 10:55 Uhr

Meghan Markle hat es aktuell nicht einfach – und nun musste die Herzogin von Sussex eine weitere Niederlage erleiden. In diesem Artikel haben wir alle Details zusammengefasst.

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Seitdem die ehemalige "Suits"-Schauspielerin im September 2017 offiziell als Freundin von Prinz Harry in das Rampenlicht der britischen Presse trat, wurde jeder Handgriff der US-Amerikanerin unter die Lupe genommen. Besonders in den letzten Monaten schlitterte die frischgebackene Zweifach-Mama immer wieder in die Negativ-Schlagzeilen. Grund dafür waren unter anderem Rassismus-Vorwürfe, Drohungen eines Rechtsstreit ehemaliger Palast-Mitarbeiter und natürlich das skandalträchtige TV-Interview mit Talkshow-Legende Oprah Winfrey. Doch nachdem ein britischer Fernseh-Moderator Meghans Aussagen stark kritisierte, wehrte sich die Ehefrau von Prinz Harry – allerdings mit wenig Erfolg, wie ein neuer Bericht nun darlegt. Worum es sich dabei genau handelt, erfahrt ihr hier.

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Meghans Beschwerde gegen TV-Moderator wird zurückgewiesen

Nach dem bahnbrechenden TV-Interview von Meghan Markle und Prinz Harry mit Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, wurden die Aussagen der beiden auch in dem britischen Frühstücksfernsehen "Good Morning Britain" des britischen Senders ITV thematisiert. In dem Gespräch mit der US-Moderatorin erklärte Meghan, dass sie während ihrer Zeit in London psychische Probleme und Suizidgedanken hatte. Der ITV-Frühstücksfernsehmoderator Piers Morgan – der bereits für seine umstrittenen Meinungen bekannt ist – zweifelte die Aussagen der Herzogin an. An zwei Tagen in Moderationsbeiträgen zum Oprah-Interview, erklärte Morgan, dass er Meghan "kein Wort" glaube und zog auch die Glaubwürdigkeit ihrer Vorwürfe gegen die Königsfamilie in Zweifel. Der Beitrag erntete starke Kritik von Zuschauern. Laut der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom, seien mehr als 50.000 Beschwerden eingegangen – unter anderem von Meghan. Doch nun stärkt die Medienaufsicht Morgan den Rücken. Die Behörde verkündete am Mittwoch, dass Morgans Äußerungen "potenziell schädlich und beleidigend" gewesen sein, betonte allerdings: "Aber wir haben auch die Meinungsfreiheit in vollem Umfang berücksichtigt. Nach unseren Regeln können Sender kontroverse Meinungen als Teil einer legitimen Debatte im öffentlichen Interesse einbringen." Seinen Sieg verkündete Morgan ohne zu zögern bei Twitter: "Dies ist ein überwältigender Sieg für die freie Meinungsäußerung und eine überwältigende Niederlage für Prinzessin Pinocchio."

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