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Meghan Markle: Lüge im Oprah-Interview

Von Julika am Mittwoch, 10. März 2021 um 10:24 Uhr

Im großen Interview von Oprah Winfrey mit Prinz Harry und Meghan Markle wurden so einige intime Details enthüllt. Nun kommt jedoch raus, dass mindestens eine Sache falsch dargestellt wurde...

Enormer Druck, der Palast als goldener Käfig und Rassismusvorwürfe gegen die Royals: Mit deutlichen Worten schilderten Meghan Markle und Prinz Harry ihre anderthalb gemeinsamen Jahre als arbeitende Mitglieder der britischen Königsfamilie und hinterließen ein erschütterndes Bild über die Verhältnisse im Buckingham Palace. Persönliche Angriffe gegen einzelne Personen vermied das Paar zwar, dennoch wirft das Interview mit Oprah Winfrey lange Schatten. Neben der Frage, wer mitverantwortlich für das Unglück der Sussex' sein könnte, seht auch der Wahrheitsgehalt aller Aussagen zum Diskurs. Insbesondere die Bemerkung der Herzogin, Prinz Harry und sie hätten bereits drei Tage vor der offiziellen Hochzeit am 19. Mai 2018, im Garten des Kensington Palace den Bund der Ehe geschlossen, rüttelt an der umfassenden Glaubwürdigkeit. Experten sind sich sicher: Diese Aussage ist so nicht ganz richtig.

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Darum haben Meghan und Harry nicht wirklich vorab geheiratet

Die Bilder ihrer royalen Märchenhochzeit gingen um die Welt. Doch nun packt die damalige Braut aus: "Dies war nicht unser Tag. Dies war der Tag, der für die Welt geplant war." Daher sollen die beiden ihre "Vereinigung" bereits wenige Tage vor der offiziellen Trauung im privaten zu vollführt haben. "Wir haben uns in Anwesenheit des Erzbischofs von Canterbury in unserem Garten die ewige Liebe und Treue geschworen." Doch verheiratet waren sie damit nicht! Laut den Regeln der Kirche von England muss eine Eheschließung unter der Anwesenheit von mindestens zwei Trauzeugen an einem "lizenzierten Ort", wie zum Beispiel einer Kirche, durchgeführt werden. Insider berichten im "The Telegraph", dass es sich bei der Zeremonie um eine "Probe" für die Hochzeit am 19. Mai gehandelt haben soll. Auch die BBC ist sich sicher, dass es sich lediglich um einen privaten Austausch von Gelübden handelte, der "im Interview von Meghan [...] falsch beschrieben wurde." Demnach bleibt der 16. Mai 2018 zwar ihre eigene Mini-Hochzeit, verheiratet waren Meghan und Harry aber wirklich erst drei Tage später.

©Getty Images

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