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Meghan Markle und Prinz Harry: Fiese Hintergedanken?

Von Sophia am Dienstag, 8. Juni 2021 um 12:07 Uhr

Lilibet "Lili" Diana Mountbatten-Windsor: Die neugeborene Tochter von Meghan Markle und Prinz Harry ist kaum eine Woche alt, da spalten sich schon die Gemüter…

Das neueste Mitglied der Mountbatten-Windsor-Familie kam am Freitag, den 4. Juli 2021, in Kalifornien auf die Welt und trägt den Namen Lilibet "Lili" Diana Mountbatten-Windsor. Ihr schöner Vorname steht als eine Hommage an gleich zwei Frauen der Königsfamilie: Prinz Harrys verstorbene Mutter Diana und die Queen höchstpersönlich. Der Name Lilibet, welcher lange Zeit der intime Spitzname von Prinz Philip für Queen Elizabeth II. war, soll eine liebevolle Geste repräsentieren – der mittlerer Name, Diana, eine Ehre an ihre verstorbenen Großmutter. Glaubt man dieser Version, müsste die gespaltene Familie eigentlich bald wieder versöhnt sein. Doch manche Beobachter des Königshauses sind nicht überzeugt.

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Hoffen Harry und Meghan auf mehr als nur eine Versöhnung?

Kann die Geburt des kalifornischen Babys für Versöhnung zwischen den zwei Familien sorgen? Die Wahl der Vornamen könnte durchaus als Friedensangebot von dem distanzierten Ehepaar angesehen werden. Immerhin hatten die Aussiedler in den vergangenen Monaten für einigen Ärger und jegliche Streitereien gesorgt. Nach ihrem US-Exil, einem langwierigen Gerichtsprozess und einem explosiven Interview, ist es nicht überraschend, dass die Sussexes auf eine baldige Wiederannäherung hoffen. Doch Skeptiker der Royals betrachten die Entscheidung des Ehepaars Sussex eher als einen Vermarktungs-Versuch. In der TV-Show "Good Morning Britain" behauptete Royal-Autorin Angela Levin, dass der Name "Lilibet Diana" von den royalen Eltern bereits lizenziert wurde. Ob der schön klingende Name also vielleicht doch mehr Vermarktung als Versöhnung signalisiert? Welche Hintergedanken die Namenswahl verbirgt, bleibt auf jeden Fall weiterhin umstritten, aber wir sind uns definitiv einig: Es soll ein klares Signal senden, dass die Sussexes trotz transatlantischer Barriere weiterhin ein liebender Teil der britischen Königsfamilie sind.

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