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Meghan Markle: Psycho-Terror im Palast!

Von Hannah am Montag, 15. März 2021 um 10:21 Uhr

Gefangen im goldenen Käfig: Wir verraten euch, wie das Königshaus Meghan Markle ihre Identität genommen hat...

Fühlt sich das Leben im Königshaus an, als wäre man in einem Käfig gefangen? Meghan Markle betont immer wieder, dass sie als Gefangene im Palast leben musste und benutzt diese Metapher, um ihr Leben zu beschreiben. Erst vor Kurzem packte sie in einem nervenaufreibenden Interview mit Oprah Winfrey über die Royals aus – die 39-Jährige unterstellte dem Palast unter anderem rassistisches Verhalten und Manipulation. Das Leben als Schauspielerin liegt schon lange hinter ihr, ihr Alltag hat sich quasi um 180 Grad gewendet. Jetzt kommt ans Licht, dass die Beauty einen Teil ihrer Identität bei ihrem Einzug ins Königshaus abgeben musste, wir haben die Details…

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So wurde Meghan Markle zu einer neuen Identität gezwungen

Mit der Entscheidung für ein Leben mit Prinz Harry und dem Palast, musste sie beim Einzug ihre persönlichen Habseligkeiten wie Schlüssel, Reisepass und Führerschein abgeben. "Als ich Teil dieser Familie wurde, das war das letzte Mal - bis wir hierherzogen - dass ich meinen Reisepass, meinen Fahrausweis und meine Schlüssel gesehen habe", erklärte die Herzogin. Meghan Markle war es schon immer wichtig eine eigenständige und unabhängige Frau zu sein. Von heute auf morgen änderte sich alles und sie hat plötzlich nicht mehr die Möglichkeit mal eben ins Auto zu springen oder eine spontane Reise anzutreten – ein klarer Eingriff in ihre Freiheit. Der Hintergedanke ist dabei wohl nicht so bösartig, wie Meghan es empfindet, denn die Pässe werden abgenommen damit die Bediensteten sich darum kümmern, sie sind auf Reisen für die organisatorischen Dinge zuständig. Die Schlüsselabnahme soll eine Sicherheitsmaßnahme sein und die Royals vor Einbrüchen schützen. Praktisch oder übergriffig? Für Meghan Markle fühlte es sich an, als müsste sie damit ihr eigenes Leben hinter sich lassen. Ihr war bei Weitem nicht bewusst, worauf sie sich einließ, als sie ihren Harry kennen und lieben lernte. Für uns eine unvorstellbare Situation, aber wir können beide Seiten verstehen – Sicherheit und das Gefühl von einem Leben im "goldenen König".

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