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Meghan Markle: Schwere Rassismusvorwürfe gegen britisches Königshaus

Von Jenny am Montag, 8. März 2021 um 09:21 Uhr

In der vergangenen Nacht wurde endlich das lang ersehnte Interview von Prinz Harry und Meghan Markle ausgestrahlt. Die Rassismusvorwürfe, die beide gegen den Palast erheben, sind schockierend...

Es war das Exklusiv-Interview, welches am vergangenen Abend mit größter Spannung erwartet wurde. Prinz Harry und Meghan Markle sprachen am Sonntagabend im Gespräch beim US-Sender CBS endlich über ihren Ausstieg aus dem Palast. Gegenüber der Talkshowmasterin Oprah Winfrey äußerten sich die zwei zu ihrer gemeinsamen Zeit im Königshaus, der Hochzeit, die schon vor dem großen Event, welches im TV ausgestrahlt wurde, stattfand sowie dem Geschlecht ihres Babys, welches sie im bevorstehenden Sommer erwarten. Auch Meghans Schwangerschaft mit ihrem Sohn Archie wurde zum Thema und offenbarte dabei schockierende Selbstmordgedanken, bei denen trotz der Bitte der 39-Jährigen professionelle Hilfe zu erhalten, ihr diese untersagt blieb. Ein emotionales Statement nach dem anderen markiert den Bruch von Meghan und Harry mit der royalen Familie. Wie sehr die einstige Schauspielerin in dieser Zeit litt, offenbarten auch schwere Rassismusvorwürfe gegen den Palast, die äußerst schockierend sind...

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Meghan Markle: Schwere Anschuldigungen gegenüber dem Palast

Es war das Großergebnis am vergangenen Abend im amerikanischen TV und brachte Unglaubliches hervor. Im Interview mit Oprah Winfrey verriet Meghan: "In den letzten Monaten meiner Schwangerschaft sagte man mir, dass unser Kind kein Prinz oder keine Prinzessin wird. Und das bedeutete, unser Kind wird keine Security bekommen". Dass Archie kein Prinz wurde, beschloss man nicht erst zu seiner Geburt, sondern liegt einer Entscheidung von König George V. 1917 zu Grunde. Jedoch erschütterte es Meghan, dass dies bedeutet habe, Archie würde keinen Personenschutz bekommen. Während die 39-Jährige um Tränen rang, erklärte sie: "Er muss für uns kein Prinz sein. Aber wenn der Titel bedeutet, dass die Person beschützt wird oder nicht... Dass gerade das erste farbige Mitglied keinen Schutz bekommt... Unser Sohn muss doch in Sicherheit sein." Auf die Frage Oprahs, ob dieser Zustand mit seiner Rasse zusammengehangen habe, enthüllte Meghan erschreckende Details: "Ich gebe dir eine ehrliche Antwort. In den Monaten als ich schwanger war, lernte ich also, dass er keinen Titel bekommt und keine Security und dass man Angst hatte, wie dunkel seine Haut wohl sein würde…" Wer diese Bedenken äußerte, wollte Meghan nicht preisgeben, da es "den betreffenden Personen sehr schaden" würde. Wie sehr die 39-Jährige die Erinnerung an diese Gedanken schmerzte, legte jedoch ihre Mimik offen. Auch Harry wollte keine Angaben machen und erklärte lediglich: "Dieses Gespräch werde ich nie [öffentlich] teilen. Es ist mir unangenehm, es zu teilen." Allerdings gab er preis, dass ein schwarzes Baby von dem Palast als Problem empfunden wurde. Die Mutter seiner amerikanischen Ehefrau Meghan ist schwarz.

© Getty Images

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