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Meghan Markle und Michelle Obama: Ende ihrer Freundschaft?

Von Sophia am Freitag, 27. August 2021 um 10:34 Uhr

Meghan Markle gehört mittlerweile zu den gefragtesten Leuten in Hollywood. Doch ihre Freundschaft mit der Ex-First Lady ist am bröckeln. Was ein Insider über Meghans Beziehung mit Michelle Obama sagt, verraten wir hier...

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Man könnte meinen, dass Meghan Markle und ihr Ehemann Prinz Harry den amerikanischen Küstenstaat Kalifornien erfolgreich erobert haben. Lukrative Deals mit Netflix und Spotify, skandalträchtige TV-Auftritte und ein Luxus-Leben in dem Millionärs-Hotspot Santa Barbara – dazu ein Freundeskreis aus einflussreichen A-Promis, unter anderem Schauspielerin Priyanka Chopra, Hollywood-Aktrice Melissa McCarthy und Mode-Designerin Stella McCartney. Auch ihre Freundschaft mit dem Power-Couple Michelle und Barack Obama kam nach ein paar schweren Monaten im Rampenlicht wie gerufen. Doch nun scheinen die Sussexes ihre einst enge Beziehung mit den Obamas verscherzt zu haben. Wie ein Insider berichtet, ist vor allem das Verhältnis zwischen Meghan Markle und der ehemaligen First Lady in den vergangenen Monaten immer eisiger geworden. Alle Details dazu erfahrt ihr nun.

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Michelle Obama "kein Vertrauen" in Meghan Markle

Prinz Harry und Barack Obama kennen sich bereits seit einigen Jahren durch Staatsbesuche und offizielle Termine. Ihre Ehefrauen Meghan Markle und Michelle Obama freundeten sich hingegen bei einem Interview für die amerikanische "Vogue" in 2019 an. Seitdem waren sich die Paare sehr nahe. Doch das schien sich in den letzten Monaten zu ändern. Wilde Spekulationen um die fehlende Einladung zu Barack Obamas ausschweifender 60. Geburtstagsfeier am 4. August, kursierten bereits das Internet. Und nun erklärte ein Insider gegenüber der amerikanischen Zeitschrift "Life & Style""Michelle und Meghan waren sich mal nahe und sprachen oft miteinander, aber die Beziehung ist abgekühlt". Die anonyme Quelle berichtete weiter: "Michelle glaubt, dass sie Meghan nicht vertrauen kann, und nun heißt es, sie habe sie als Freundin fallengelassen." Anzeichen sowie Gründe solle es für den Freundschafts-Bruch viele geben. Ihre Geburtstagskampagne "40x40", bei der sie prominente Freundinnen dazu aufrief, Frauen beim Wiedereinstieg in das Berufsleben zu unterstützen, erinnerte stark an Barack Obamas "60x60"-Initiative. Gegenüber der britischen Zeitung "The Sun", erklärte die Royals-Expertin Angela Levin: "Interessanterweise ist der Titel dem von Baracks 60x60-Geburtstagsaufruf sehr ähnlich, bei der er bat, 60 oder auch nur sechs Dollar für einen guten Zweck zu spenden". Die Expertin sagte weiter: "Es muss für die Obamas irritierend sein, dass Harry und Meghan so viel von dem, was sie tun, kopieren. Das andere Problem ist, dass die Obamas auch Prinz William und seiner Familie nahestehen".

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