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Meghan und Prinz Harry: War das die schlimmste Entscheidung seines Lebens?

Von Celina am Dienstag, 29. Dezember 2020 um 11:40 Uhr

Die royalen Verpflichtungen haben Meghan und Prinz Harry nun schon seit Frühjahr hinter sich gelassen und genießen ihr privates Leben in Kalifornien. Doch der britische Royal scheint diese Entscheidung jetzt zu bereuen. Wir verraten alle Details.

Das idyllische Leben von Meghan und Prinz Harry in Santa Barbara könnte bald ein schnelles Ende finden. Schließlich wurden die beiden fürs Erste mit einer Probezeit von einem Jahr von den royalen Verpflichtungen aus England verabschiedet. Jetzt sollten eigentlich erneute Verhandlungen über das Leben mit Sohn Archie stattfinden. Durch die anhaltende Corona-Pandemie ist das natürlich nicht möglich, weshalb das Ganze erst einmal auf April verschoben wurde. Bis dahin können die beiden ihr Leben im freiwilligen Exil noch genießen. Schon bald könnte es allerdings zurück zur britischen Familie gehen, denn wie es scheint, hat Prinz Harry nicht mehr die Absicht, seine Ämter im Militär und seinen Platz in der Thronfolge hinter sich zu lassen. Schlicht und einfach gesagt: Ihn plagen Zweifel!

Das könnte die schlimmste Entscheidung seines royalen Lebens zu sein

Als die Royals bekannt gaben, dass Meghan und Prinz Harry auswandern, ihre Pflichten als Duke und Duchess ablegen und ein eigenständiges Leben am anderen Ende der Welt führen wollen, herrschte Entsetzten. Noch niemand hat es bis dahin gewagt, einen solchen Bruch mit dem britischen Königshaus zu vollziehen. Das führte zu mehr Aufmerksamkeit um das damals frisch verheiratete Paare und damit stand der kleine Bruder von William plötzlich nicht mehr in dessen Schatten – etwas, das er bis dahin gar nicht kannte. Doch jetzt, wo die Aufregung verflogen ist, bereut Prinz Harry seine damalige Entscheidung, seine Heimat verlassen zu haben. Ein Insider des US-OK-Magazins bestätigte: "Die beiden Royals bestanden damals auf die Privatsphäre, aber insgeheim liebten sie den Trubel. Aber jetzt sieht alles ganz anders aus und die Realität holt ihn ein." Er vermisst seine Verwandten in Großbritannien ebenso wie seine Rolle beim Militär und als royales Familienmitglied. Bis zur Verhandlung für die Verlängerung des Megxits sind es noch einige Monate. Genug Zeit, sich über seine jetzige Situation Gedanken zu machen. Wie es weitergehen soll, bleibt spannend, schließlich hat Meghan ja auch noch ein Wörtchen mitzureden.

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