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Melania Trump: Die traurige Wahrheit

Von Celina am Donnerstag, 18. Februar 2021 um 11:22 Uhr

Dass sich Melania Trump während Donald Trumps Präsidentschaft in der Rolle der First Lady nicht wirklich wohlfühlte, konnte man ihr deutlich ansehen. Jetzt hat ihre Ex-Beraterin jedoch erneut Details ausgepackt und enthüllt damit auch eine traurige Wahrheit aus der Zeit im Weißen Haus…

Melania Trumps Lächeln bei der Abreise aus dem Weißen Haus sprach Bände. Glücklicher hat man die Ex-First Lady wohl zuvor noch nie gesehen. Und auch nach Donald Trumps Amtszeit bestätigt sich, dass sie den Trubel in der Öffentlichkeit zu stehen nicht wirklich genossen hat. Nicht umsonst will sie sich jetzt aus dem Scheinwerferlicht zurückziehen. Man munkelt sogar, dass Trumps Gattin endgültig sie Nase voll hat und sich scheiden lassen möchte. Ihr Mann schafft es auch noch nach seiner Präsidentschaft in die Schlagzeilen und taucht dort sogar öfter auf als Joe Biden, obwohl dieser gerade die wichtigen Entscheidungen für Amerika trifft. Aber auch über Melania erscheinen immer mehr pikante Details bezüglich ihrer Zeit in Washington. Jetzt hat erneut ihre Ex-Beraterin und ehemalige beste Freundin ausgepackt und enthüllt eine traurige Wahrheit.

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Ist das die traurige Wahrheit über Melania Trump?

Normalerweise hat selbst eine First Lady viel Einfluss und kann mit ihren Taten so einiges erreichen. Bestes Beispiel dafür war bereits Michelle Obama. Doch Melania war eher eine stille Begleiterin, die ihrem Mann aber nicht dem amerikanischen Volk zur Seite stand. Selbst Ivanka hielt mehr Reden als ihre Stiefmutter, und aus diesem Grund behaupteten auch einige Menschen, die Tochter des 45. Präsidenten sei die eigentliche First Lady. Die traurige Wahrheit, die jetzt ans Licht gekommen ist, scheint genau das zu bestätigen. Denn in dem Buch "Melania & Me: The Rise And Fall Of My Friendship With The First Lady", das ihr über Amazon für 20 Euro bekommt und welches Melanias ehemalige Beraterin und beste Freundin verfasste, wird so einiges deutlich. Sie teilt der Welt zum Beispiel mit, dass niemand Donalds Gattin auch nur ansatzweise ernst genommen haben soll – nicht einmal er selber. Denn das Budget und das Personal, das eigentlich der Frau des Präsidenten zusteht, um Gutes zu tun, wurde nicht für dieses Zweck zur Verfügung gestellt. Stattdessen wurde das Geld verwendet, um für Ivanka Trump und Jared Kushner den Ostflügel des Weißen Hauses zu renovieren. Genau dort, wo Donalds Ehefrau eigentlich ihr Büro hätte haben sollen. Kein Wunder, dass Melanie sich so unwohl gefühlt hat, wenn sie nicht einmal in ihrer unfreiwilligen Rolle respektiert wurde und die Vorzüge des Lebens in Washington genießen durfte.

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