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Melania Trump: Dreiste Lüge

Von Julika am Mittwoch, 14. April 2021 um 10:35 Uhr

Aus einer netten Geste kann auf Twitter auch schnell ein Shitstorm entstehen. Welche dreiste Lüge von Melania Trump das Netz jetzt zum Glühen bringt, verraten wir jetzt.

Melania Trump hat in der politischen Karriere ihres Ehemannes so einige wichtige Personen kennengelernt. Dass man sich da ganz natürlich bei Staatsempfängen und Banketten besser kennenlernt und einander sogar ans Herz wächst, liegt wahrscheinlich auf der Hand. Doch mit dieser engeren Verbindung hat niemand gerechnet: Die ehemalige First Lady spricht ihre große Anteilnahme für Queen Elizabeth II. aus und bezieht sich indirekt auf ihr Treffen 2019, das bei der 50-Jährigen offenbar massig Eindruck hinterlassen hat. Melania Trump trauert also um Prinz Philip, löst mit ihrem Kondulenz-Tweet jedoch auch eine Welle der Empörung aus. Was nach einer netten und mitfühlenden Geste aussieht, erinnert auf den zweiten Blick nämlich an einen verzweifelten Versuch, ihren Ruf zu retten und endet in einer dreisten Lüge. Diese Formulierung stößt den meisten Social Media Nutzern auf…

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Nach dem Tod von Prinz Philip bekundeten einige Staatsoberhäupter, aber auch Privatmenschen über Social Media ihr Beileid. So weit eine sehr nette Geste, doch obwohl Melania Trump mittlerweile eher zur zweiten Gruppe gehört, stellt sie sich beziehungsweise ihren Ehemann in ihrem Tweet als Mitglieder Ersterer dar. Bei ihrer Trauerbekundung "Präsident Trump und ich sprechen Ihrer Majestät, der Königin, der königlichen Familie, und dem Volk von Großbritannien unser tiefstes Beileid aus, während die Welt den Verlust von Prinz Philip betrauert.", fällt nämlich ein entscheidendes Wort auf. Richtig! Von "Präsident Trump" hat die Welt seit Januar 2021 nichts mehr gehört – weil Donald Trump kein amtierender Präsident ist und demnach nicht so betitelt werden sollte. Für diese dreiste Lüge hagelt es auch gleich heftige Kritik. So schreibt ein User: "Das ist nett von Ihnen, es anzuerkennen, aber bitte bezeichnen Sie Ihren Mann nicht im Präsens als 'Präsident'." Obwohl es in den USA zwar nicht unüblich ist, auch ehemalige Präsidenten in öffentlichen Schreiben noch als diese zu bezeichnen, wirkt Melania Trumps Tweet fehl am Platz und für viele als bewusste Verdrehung der Tatsachen.

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