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Not Big in Japan: Einreiseverbot für Paris Hilton

Von GRAZIA am Mittwoch, 22. September 2010 um 12:29 Uhr

Eigentlich wollte Paris Hilton ihre Parfum– und Modelinie in Japan promoten. Anstattdessen gab's ein sechsstündiges Verhör am Flughafen in Tokio. Grund: Ihre Bewährungsstrafe. Jetzt ist Paris beleidigt abgerauscht – im Privatjetm versteht sich.

Paris Hilton hat gerade eine echte Pechsträhne: Nachdem sie im August mit Marihuana und Kokain erwischt wurde und niemand ihre haarsträubenden Ausreden glauben wollte, bekannte sie sich diese Woche vor Gericht schuldig.

Es folgte eine obligatorisch-milde einjährige Bewährungsstrafe, darüber hinaus wurde Paris zu 200 Sozialstunden, der Teilnahme an einem Anti-Drogen-Programm und einer Geldstrafe von 2000 Dollar verdonnert.

Kurz: Paris ist mal wieder (fast) ungeschoren davon gekommen.

Nächster Programmpunkt im Leben der Hotelerbin: Ein Promotion-Termin in Tokio. Dumm nur, dass die japanischen Behörden im Gegensatz zu ihren amerikanische Kollegen mit vorbestraften Tätern nicht ganz so locker umgehen: Nur „aus besonderen Gründen“ ist Personen mit Bewährungsstrafe die Einreise erlaubt.

Noch am Flughafen wurde Paris sechs Stunden lang von den Behörden verhört und reiste nach einer Nacht beleidigt ab.
Next Stops: Malaysien und Indonesien. Kleines Problem am Rande: Auch diese beiden Länder empfangen polizei-bekannte Straftäter nicht gerade mit offenen Armen ...

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