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Öffnungen von Restaurants, Geschäften und Co.: Das muss ich jetzt beachten

Von Hannah am Mittwoch, 19. Mai 2021 um 12:55 Uhr

Glücklicherweise sinken die Coronazahlen, was nach langem Warten endlich zu Lockerungen führt. Was es jetzt zu beachten gibt, wenn wir ins Restaurant gehen oder einen Stadtbummel machen möchten, erklären wir dir im Artikel. 

Es ist über ein Jahr her, dass das Coronavirus in Deutschland angekommen und auch bei uns zu drastischen Einschränkungen im Alltag geführt hat. Das letzte Mal Feiern gehen oder die letzte Reise in die Sonne sind gefühlte Ewigkeiten her und der Lockdown zerrt mittlerweile ordentlich an den Nerven – schließlich war in letzter Zeit eine Menge Durchhaltevermögen gefragt. Glücklicherweise steigt nun die Hoffnung auf eine langfristige Besserung, denn das Impftempo wurde drastisch angezogen, was zu ersten Erfolgen führt: Der Inzidenzwert sinkt weiterhin und am 07. Juni soll sogar die Impfpriorisierung aufgehoben werden, was dazu führen könnte, dass wir schon sehr bald alle die Chance bekommen, das Vakzin gespritzt zu bekommen. Doch von einigen Lockerungen können wir jetzt schon profitieren, denn endlich dürfen Restaurants sowie Geschäfte größtenteils wieder die Türen öffnen und deshalb erklären wir nun, was es vorab zu beachten gibt, damit den Freizeitaktivitäten nichts mehr im Wege steht...

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Woher weiß ich, was es bei Öffnungen von Restaurants, Geschäften und Co. zu beachten gilt?

Angesichts der sinkenden Coronazahlen wurden in sämtlichen Bundesländern Lockerungen verkündet. Wenn der Inzidenzwert an fünf Tagen in Folge unter 100 liegt, greift die Bundesnotbremse nicht mehr und die einzelnen Senate können über mögliche Öffnungen von Kulturstätten, Fitnessstudios, Restaurants oder dem Einzelhandel bestimmen. Tatsächlich gelten dabei je nach Bundesland unterschiedliche Regeln, so muss ich beispielsweise in Schleswig-Holstein keinen negativen Test vorweisen, wenn ich ein Geschäft betreten will, während ich in Hamburg einen Schnelltest machen muss, um ins Theater zu gehen. Um Licht ins Dunkel zu bringen, hilft die sogenannte "Luca-App", welche in einigen Bundesländern genutzt wird, um die Öffnungen positiv zu bewältigen. Dabei scannt man mit dem Smartphone vor einem Ladenbesuch oder im Restaurant einen QR-Code und registriert sich als Gast. Falls ein Corona-Fall eintritt, sollen die Daten aller Kontaktpersonen verschlüsselt direkt an die Gesundheitsämter übertragen werden, damit Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Zudem können die jeweiligen Vorschriften auf der Webseite der Bundesregierung nachgelesen werden, was sich definitiv lohnt, damit die Lockerungen ausgekostet werden können und es nicht an Fehlinformationen scheitert.

© Pexels/ Adrienn

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