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Bieryoncé: Jay-Zs Ehefrau Beyoncé ist nicht "Drunk in Love"!

Von Jenny am Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 11:20 Uhr

Alle Beyoncé-Fans aufgepasst: Eine amerikanische Brauerei bringt das Bieryoncé auf den Markt und nicht nur wir flippen deshalb total aus…

Ladies eines steht fest: Sollten wir diesen It-Drink in die Finger bekommen, würden selbst wir von unserem Appletini zu einem kühlen Blondem wechseln. Denn eine amerikanische Brauerei launchte nun das Getränk, dass nicht nur so #Flawless wie Queen B höchstpersönlich ist, sondern ließ sich bei der Namensgebung des "Bieryoncés" auch noch von dem der "Grammy"-Gewinnerin inspirieren.

Das Getränk der Brauerei, die ihren Sitz in Brooklyn hat, ist ein deutsches Pils, das für die nächste Girls-Night im Viererpack erhältlich sein sollte. Bei einer solchen wären ganz sicher Schnappschüsse entstanden, die wir sofort via Instagram geteilt hätten. Das Packaging des Drinks ist nämlich auch noch an das Albumcover der Sängerin aus dem Jahr 2013 angelehnt, weshalb hier Millennial Pink auf einen schwarzen Hintergrund trifft. 😍

 

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"Bieryoncé": SO reagiert Jay-Zs Ehefrau auf den neuen It-Drink 

Girls, wir müssen euch aber leider enttäuschen. Ihr solltet euch direkt von dem Gedanken verabschieden auf der nächsten Party, bei einer Runde Bierpong, mit Bieryoncé anzutreten. Die dreifach-Mom ist nämlich überhaupt nicht glücklich über die Verwendung ihres Namens und machte das direkt mit einer Unterlassungsaufforderung und damit einem Verbot des Produktes deutlich. Die Chefin der Brauerei erklärte daraufhin in einem Brief: "Ich bin sehr von ihr inspiriert und ich dachte, ich könnte sie so ehren. Wir sind sehr enttäuscht, dass Beyoncé es nicht als Kompliment genommen hat." Via Instagram haben wir aber noch einige Glückliche gespottet,  die den Drink ergattern konnten, der nach zwei Wochen in den Verkaufsregalen auch schon wieder aus dem Sortiment genommen wurde. 😪

 

Auch, wenn wir das Getränk gerne getestet hätten, können wir nachvollziehen, dass eine der erfolgreichsten Ladies des Musikgeschäfts selbst bestimmen will, wofür ihr Name verwendet wird. Denn, wie wahrscheinlich jeder weiß, ist dieser ein Erfolgsgarant. Für Beyoncé ist es deshalb auch nicht der erste Rechtsstreit, den aus einem solchen Grund aufnahm. Wie das Onlineportal TMZ berichtete, soll sich die 36-Jährige in der Vergangenheit mit einem Händler von Etsy angelegt haben, der Cups mit dem Aufdruck Feyoncé verkaufte. Wir sind gespannt, ob die "Crazy in Love"-Interpretin nach dem Verbot von Bieryoné schon bald einen eigenen Drink launcht. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt... 😏

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