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Diana-Biograph enthüllt: Ist die Hochzeit mit Prinz Harry schon immer Meghan Markles Ziel gewesen

Von Jenny am Dienstag, 3. April 2018 um 14:00 Uhr

Die enthüllenden Memoiren über Meghan Markle rücken ihre Beziehung zu Prinz Harry in ein neues Licht. Ist die royale Hochzeit etwa eine durchgeplante Strategie der Schauspielerin?

Die Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry im kommenden Mai wird ein riesiges Spektakel. Seit Monaten wird die zukünftige Ehefrau des britischen Prinzen deshalb bei jedem öffentlichen Auftritt genauestens unter die Lupe genommen. Mit ihrem sympathischen Lächeln und ihren zauberhaften Looks, hat die Schauspielerin schon längst die Herzen des englischen Volkes erobert. Die Autobiographie des britischen Journalisten Andrew Morton über die 36-Jährige, die er gerade erst veröffentlichte, werfen jetzt allerdings dunkle Schatten auf das Image der charmanten Amerikanerin und rücken ihre Beziehung zu Prinz Williams kleinen Bruder in ein ganz neues Licht…

Meghan Markle: War die royale Hochzeit mit Prinz Harry immer ihr Ziel?

In seinem neuen Buch "Meghan: A Hollywood Princess" beschäftigte sich Andrew Morton ausgiebig mit dem Charakter von Prinz Harrys Verlobter und offenbart damit eine ganze andere Seite der Schauspielerin, die bisher für ihre Sympathie und ihre Authentizität so gefeiert wurde. Der Autor, der bereits eine Biographie über die verstorbene Lady Di verfasste, nahm in seinem Buch nämlich zu Meghans Einstellung gegenüber Harrys Mutter, der Prinzessin der Herzen, Stellung und verriet: "Laut ihrer Familie und ihren Freunden war sie fasziniert von Diana und nicht nur von ihrem Stil, sondern auch ihrer unabhängigen humanitären Mission und sah deshalb eine Art Vorbild in ihr."

Insbesondere der tödliche Autounfall der Stilikone habe die "Suits"-Darstellerin tief getroffen und letztendlich dazu geführt, dass sie ein besonderes Interesse an Prinz Harrys Mutter entwickelt habe, wie die amerikanische Harper's Bazaar berichtete. Ein Bekannter aus Meghans Kindheitstagen offenbarte weiter, dass die Schauspielerin während der Übertragung der Beerdigung von Prinzessin Diana bitterlich geweint habe. Wie ABC News weiß, soll ein weiterer Freund der 36-Jährigen außerdem erklärt haben: "Sie war schon immer von der royalen Familie fasziniert" und "wollte schon immer Prinzessin Diana 2.0 werden." 

Meghan Markle: Wollte sie schon immer in Lady Dis Fußstapfen treten?

Die tiefe Trauer, die Meghan bei Bekanntmachung des Todes von Prinzessin Diana empfand, ist zunächst nichts ungewöhnliches und erfasste zu dieser Zeit wohl die gesamte Welt. Ihr starkes Interesse und ihre Faszination in jungen Jahren stehen aber dennoch im Kontrast zu ihrer Aussage im ersten Interview nach der Verlobung mit Prinz Harry. Hier erklärte die "Suits"-Darstellerin noch: "Da ich aus den Staaten bin, sind wir nicht mit diesem Verständnis für die royale Familie aufgewachsen. Und jetzt verstehe ich deutlich, dass da ein globales Interesse an ihnen ist, aber ich wusste nicht viel über ihn."

Meghan Markle: Ihre Scheidung von Trevor Engelson war eiskalt

Auch weitere Informationen, die Andrew Morton zusammentrug, trügen das Bild der warmherzigen Schönheit. Dass die Ehe mit Prinz Harry für Meghan nicht die Erste sein wird, ist bereits bekannt: 2011 gab die Amerikanerin dem TV-Produzenten Trevor Engelson das Ja-Wort, reichte 2013, nach ihrem Durchbruch bei der Anwaltserie "Suits", jedoch die Scheidung ein. Anschließend gab die ehemalige Seriendarstellerin ihrem Ex-Mann den Ehe- und Verlobungsring zurück und beendete damit die Beziehung. Die einst bedeutsamen Gegenstände überreichte sie jedoch nicht persönlich, sondern in einem Brief  – ein harter Schritt.

Trotz ihrer Vergangenheit, scheint aber gerade Prinz Harry unglaublich angetan von der Schauspielerin zu sein. Schon bevor die beiden sich trafen, schwärmte der Royal aufgrund von Meghans Rolle Rachel Zane, die sie bei "Suits" verkörperte, extrem von der Beauty. Im Jahr 2016 arrangierte dann die ebenfalls adelige Violet von Westenholz ein Blide-Date für die Zwei. Insbesondere der 33-Jährige Rotschopf betonte außerdem immer wieder, wie gut sich vermutlich seine Zukünftige mit seiner verstorbenen Mutter verstanden hätte und setzte mit dem Verlobungsring, der einen von Lady Dis Schmucksteinen beinhaltet, ein ganz besonderes Zeichen.

© PR 

Auch wenn die neuesten Enthüllungen über Meghan Markle die Fassade ihres reinen Images bröckeln lassen, sind wir auf die royale Traumhochzeit besonders gespannt. Ob die zukünftige Ehefrau des britischen Prinzen dann auch mit ihrem Brautkleid der verstorbener Diana Tribut zollt? Unwahrscheinlich wäre das vermutlich nicht! 

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