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Dreht Johnny Depp wegen seiner finanziellen Probleme jetzt völlig durch?

Von Jenny am Dienstag, 20. Juni 2017 um 14:47 Uhr

Johnny Depp wäre nicht der erste Star, der es trotz Millionen-Gagen geschafft hätte sich finanziell zu ruinieren. Unglaubliche zwei Millionen Dollar soll er monatlich ausgegeben haben und Einsicht zeigt der Schauspieler noch lange nicht...

Kaum zu glauben aber wahr: Schauspieler Johnny Depp soll tatsächlich Bankrott sein! Grund dafür sind nicht nur seine teure Scheidung, seine Vorliebe für teure Immobilien oder luxuriöse Autos, sondern auch seine monatlichen Ausgaben. Diese sollen sich auf unfassbare zwei Millionen belaufen. Seine ehemalige Beratungsfirma verklagt den Star nicht nur wegen unbezahlter Rechnungen, sie machen auch klar, wofür Johnny Depp sein Geld ausgibt:

  • 300.000 Dollar im Monat für 40 Vollzeitangestellte
  • 150.000 Dollar monatlich für Bodyguards
  • 200.000 Dollar im Monat für Privatflugzeuge
  • 300.000 Dollar jeden Monat für Wein

Johnny Depp kaufte 14 Villen, 45 Autos und eine Jacht

Wenn man rund 75 Millionen für 14 Immobilien, 18 Millionen für eine Jacht und weitere Millionen für 45 Autos ausgibt, dann darf man sich nicht wundern, wenn das Geld irgendwann knapp wird. Hinzu kommt, dass der Star Millionen für eine Beerdigung, gescheiterte Geschäftsideen von Freunden, 70 Gitarren und seine Scheidung von Amber Heard ausgegeben hat. Da reichen die Gagen des "Fluch der Karibik"-Darstellers nicht mehr aus, um die Ausgaben zu kompensieren.

Er kann offene Rechnungen nicht bezahlen

Seine ehemalige Beratungsfirma TMG verklagt Johnny Depp nun auf rund 4,2 Millionen Dollar, die der Schauspieler nie bezahlt haben soll. Auch Johnny Depp reichte Klage ein, er forderte einen Schadensersatz in Höhe von 25 Milllionen Dollar von TMG, die ihn angeblich schlecht in Finanz-Fragen beraten haben sollen. Wer Recht bekommt steht in den Sternen, klar ist jedoch, dass Johnny Depp dringend lernen sollte mit seinem Geld besser zu wirtschaften...

Johnny Depp: Neu geleakte E-Mails verraten weitere Details

Jetzt tauchten neue E-Mails zwischen Johnny Depp und seiner Beratungsfirma auf, die den "Pirates of the Carribean"-Star in kein gutes Licht rücken. Johnny erklärt sich hier durchaus dazu bereit seine Kunstwerke zu verkaufen, um seine finanzielle Situation zu verbessern: "Was soll ich noch tun??? Soll ich einige Kunstwerke verkaufen??? Das tue ich. Soll ich noch irgendwas anderes verkaufen??? Sicher doch… was???" Bei seinem heißgeliebtem Privatjet macht der Ex-Mann von Amber Heard aber ganz deutlich, dass er auf diesen Luxus nicht verzichten wird und schreibt: "Es wäre ein f**king Albtraum einen Linienflug zu nehmen."

Der Auslöser des Streits: Eine Kreditforderung über 6,6 Millionen Euro, die seine Managementfirma aufgrund der Schulden des Schauspielers von rund ca. 4,5 Millionen Euro abwies. Im weiteren Gesprächsverlauf kündigte Depp laut Daily Mail seine Gehälter für anstehende Filmprojekte als die Lösung seiner finanziellen Probleme an. Dabei sprach der Ex-Freund von Vanessa Paradis bei dem Film "The Tourist" von einer 20 Millionen Dollar-Gage, einem Verdienst von 35 Millionen Dollar für den vierten Teil der "Pirates of the Caribbean"-Reihe und "Dark Shadows" sollte zusätzlich 20 Millionen Dollar in seine Kasse spülen. 💸😱

Diese Summen übertreffen wohl all unsere Vorstellung von einem guten Verdienst und stoßen zudem auf Unverständnis: Wie kann der Schauspieler bei solchen Gagen finanzielle Probleme haben? Nun gut, ein Blick auf seine Ausgaben lässt es uns ja bereits vermuten...! Also Johnny, vielleicht denkst du doch nochmal über einen Wechsel von deinem Privat-Jet zum Linienflieger nach…

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