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Gigi Hadid: „Wir müssen Donald Trump als Präsidenten akzeptieren"

Von GRAZIA Deutschland am Montag, 14. November 2016 um 12:06 Uhr

Gerade wird Gigi Hadid (21) von ihren Fans und dem Rest ihrer Beobachter stark kritisiert. Grund dafür sind ihre paradoxen Äußerungen in Bezug auf die Präsidentschaftswahlen. Zuerst unterstützte das Model öffentlich Hillary Clinton. Nachdem die Ergebnisse öffentlich und Trumps Wahlgewinn bekannt wurden, schien sich auch ihre Einstellung zu ändern...

Gigi, Gigi, Gigi... was machst du nur? Das Model gerät in den Fokus der Öffentlichkeit mit Neuigkeiten, die leider alles andere als positiv sind. Grund für die Aufmerksamkeit, die Gigi Hadid aktuell bekommt, sind ihre Aussagen zur amerikanischen Präsidentschaftswahl. Erst galt sie als Unterstützerin von Hillary Clinton kurz nach der Wahl sah die Welt aber schon etwas anders aus.

Gigi Hadid: „Wir müssen ihm eine Chance geben“

Nachdem Gigi Hadid sich für Hillary Clinton als Präsidentin einsetzte sagte sie in einem Interview:

Ich denke, wie sie (Hillary Clinton) gesagt hat, an diesem Punkt hat Donald Trump gewonnen und er wird Präsident werden. Wir müssen ihm eine Chance geben, denn der Ausgang der Wahl ist nun mal der Kandidat, für den unser Land gestimmt hat und als Bürger müssen wir das akzeptieren. Aber wir sollten positiv daran gehen, wir können nicht unser Herz oder unsere Hoffnung verlieren oder das Gefühl bekommen, dass wir nichts verändern können, wir müssen Donald Trump helfen gute Entscheidungen zu treffen.

Kurz nach dem Interview ändert Gigi Hadid ihre Meinung

Soweit, so gut. Immerhin ist Gigi Hadid nicht der erste Promi, der nach der Wahl dazu aufrief nach vorne zu schauen. Doch kurz nach diesem Interview und einem weiteren Tweet rief Gigi über Twitter dazu auf, eine Petition zu unterschreiben, die die Präsidentschaft von Donald Trump verhindern soll. Wie man merkt, sind auch die Promis hin- und hergerissen. Seinem Land helfen will wohl jeder. Der richtige und gewissenhafte Weg dahin, ist nur noch nicht geebnet. 

„Tief enttäuscht… Aber wir sollten nicht aufgeben. Wenn wir trotz aller Unterschiede zusammenhalten, dann kommen unsere besten Tage noch“  – so Hillary Clinton am 9. November 2016

Das ist der Link zu der Petition, die darauf pocht, dass Donald Trump dank des sogenannten Electoral College doch nicht zum Präsidenten gewählt wird. Jeder Bundesstaat stellt, abhängig von der Einwohneranzahl, eine gewisse Anzahl von Wahlmännern zur Verfügung, diese könnten sich nun gegen ihren Bezirk entscheiden, müssten in diesem Fall aber eine Strafe zahlen. Am 19. Dezember treffen sich die Wahlmänner in den Hauptstädten ihrer Bundesstaaten und geben ihre Stimmzettel ab, diese bekommt der amtierende Vizepräsident versiegelt zugeschickt. Die Option, dass sich die Wahlmänner gegen das bisherige Wahlergebnis entscheiden ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber dennoch eine Möglichkeit. Mittlerweile haben fast 4,5 Millionen Menschen die Petition unterschrieben.

Gigi Hadid wollte ihren Fans nur Mut zusprechen

Eigentlich wollte das Model nur sich und ihren Fans Mut zusprechen. Im Grunde nichts dramatisches, nur der anschließende Aufruf eine Petition zu unterschreiben, die gegen Donald Trump ist, nahm ihr die Glaubwürdigkeit... Hoffen wir, dass sich das Model die Kritik nicht zu sehr zu Herzen nimmt, denn im Endeffekt möchte auch sie nur das Beste für Amerika.