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Kim Kardashian: Wegen Kanye West flippt sie auf Twitter aus!

Von GRAZIA am Montag, 28. Mai 2018 um 10:36 Uhr

Kanye West verscherzt es sich gerade nicht nur mit seinen Fans und Celebrities, sondern sogar mit der Wohltätigkeitsorganistion, die er für seine verstorbene Mom gründete. Jetzt kann sich auch Kim Kardashian nicht mehr zurückhalten!

Text: Anna-Lisa Blank & Jenny Fleischhauer

Kanye West liebt niemanden so sehr wie Kanye West? Doch! Und zwar den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Das hat der Rapper vor wenigen Tagen via Twitter verlauten lassen. In diversen Tweets bekundete der Vater von North, Saint und Chicago, dass er sich mit dem umstrittenen Präsidenten auf eine ganz besondere Art und Weise verbunden fühle. West empfinde Trump als seinen "Bruder". Sie beide würden von der "Energie eines Drachen" genährt, erklärte der Künstler über den Nachrichtendienst. Auch zeigte er sich mit einer roten "Make America Great Again"-Basecap und bekundete damit einmal mehr seine Zugehörigkeit zum derzeitigen US-amerikanischen Präsidenten. 28 Millionen Follower erreichten seine verwirrenden Botschaften – und die zeigten sich davon alles andere als begeistert.

 

Kanye West weiß zu provozieren

Sich öffentlich zu Donald Trump zu bekennen – ob Kanye West diese Meinung wirklich vertritt oder einfach die reine Provokation im Kopf hatte? Immerhin steht der Präsident für eine sehr fragwürdige Politik, die immer wieder mit Diskriminierung und Rassismus in Verbindung gebracht wird. Jedenfalls ruderte der selbsternannte Genius Kanye West nur wenige Stunden nach seinen Trump-Tweets zurück, wohl aber nicht ganz freiwillig. "Meine Frau hat mich gerade angerufen und möchte, dass ich eines klarstelle. Ich stimme nicht mit allem, was Trump tut, überein. Ich stimme mit niemandem 100 % überein, außer mit mir selbst", erklärte West in einem weiteren Posting. Kim Kardashian scheint ihrem Mann in diesem Punkt also keineswegs zuzustimmen. Auch viele weitere Promis distanzierten sich öffentlich von Kanye, indem sie ihm bei Twitter entfolgten. So haben etwa The Weeknd, Rihanna, Harry Styles, Justin Bieber und Katy Perry ihre Konsequenzen aus den skurrilen Tweets gezogen. 

Kanye West: John Legend bezieht Stellung

Einer, der ebenfalls eine eindeutige Meinung zu den Kanye-Tweets hat, ist John Legend. Die beiden Musiker sind privat befreundet, auf politischer Ebene kommen sie aber offenbar aus komplett unterschiedlichen Lagern. So mahnte der Mann von Chrissy Teigen in einer SMS an Kanye West, die dieser wiederum bei Twitter veröffentlichte:

Ich hoffe, du denkst noch einmal darüber nach, dich zu klar zu Trump zu bekennen. Du bist viel zu mächtig, um das zu unterstützen, was er ist und wofür er steht. (…) So viele Menschen, die dich lieben, fühlen sich verraten, weil sie wissen, wie viel Schaden Trumps Politik verursacht, vor allem bei Farbigen.

Doch Kanye West wäre nicht Kanye West, wenn er sich belehrbar zeigen würde. Er sei ein "Freidenker" und respektiere alle Meinung. Dass seine eigene dabei die Wahre sei, dürfte für Kanye außer Frage stehen… 😝

Diese Person bringt Kim Kardashian zum Ausflippen

Aber nicht nur die Fans des Rappers und hochkarätige Musiker sind von Kanye Wests Trump Tiraden verärgert, auch die Non Profit Organisation "Donda's House", die der dreifach-Vater in Gedenken an seine verstorbene Mutter gründete und die Jugendlichen in Chicago hilft, will sich nun von dem "Famous"-Interpreten distanzieren. In einem Interview mit dem Magazin Rolling Stone erklärte die Organisation, dass vor allem finanzielle Unterstützungen des Rappers in den vergangenen Wochen ausgeblieben seien. Letztendlich brachte aber eine ganz andere Person Kim Kardashian zur Weißglut.

Am vergangenen Freitag veröffentlichte nämlich der Rapper Drake seinen Diss Track "Duppy Freestyle", in dem der Kanadier mit Kanye West und Pusha T abrechnete, die ihn dafür verurteilt hatten, angebliche Ghostwriter für seine Songs zu engagieren. Der Rapper Rhymefest, der Kanye schon bei einigen seiner Songs unterstützte und auch Teil von Drakes neuem Song ist, postete daraufhin via Twitter: "Ich habe Drake gefragt, ob er dem Teil von Chicago helfen kann, den Kanye im Stich lässt. Bitte kontaktiert Donda's House" und streute damit weiter Salz in die Wunde. 

Kim Kardashian: SO verteidigt sie ihren Ehemann

Für Kim Kardashian war dieser Seitenhieb, der ihren Ehemann in ein schlechtes Licht rückte, eindeutig zu viel, denn sie antwortete mit bitterbösen Worten: "Hör mit deinen Lügen auf"und ließ weiter verlauten: "Die Wahrheit ist, dass du es nicht schaffst, das Projekt zu erhalten. Du solltest lieber hoffen, dass ich es zu meiner Mission mache, dir Donda's Haus wegzunehmen und es meinen Kindern gebe, damit es so läuft, wie es soll." Zu guter Letzt setzte der Reality-Star den Rapper noch über seine gecancelte Mitarbeit an Kanyes neuestem Werk in Kenntnis und erklärte: "Du hast wirklich gedacht, du wärst genügend Wert um auf seinem Album zu sein 😂😂😂."

 

 

 

Harte Worte, mit denen die KKW Beauty-Founderin klarstellte, dass sie immer hinter ihrem Ehemann steht, auch wenn sie nicht immer die Meinung ihres Mannes teilt. Wie es für die Wohltätigkeitsorganistion, die nach Kanye Wests Mutter benannt wurde, nun weitergeht? Die Non Profit Organisation will aus den Streitigkeiten im Netz ihre Konsequenzen ziehen und veröffentlichte das Statement: "Aufgrund der Vorkommnisse in den vergangenen 48 Stunden haben wir uns dazu entschieden, nicht mehr den Namen Donda's House zu tragen." Sicher ein Schlag für den 40-Jährigen. Ob der Rapper das auf sich sitzen lässt, wird sich wohl erst zeigen... 

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